| # taz.de -- Enteignungs-Volksbegehren: Wo die Revolutionäre wohnen | |
| > Das Volksbegehren Deutsche Wohnen & Co. enteignen bereitet sich auf die | |
| > zweite Unterschriftensammlung vor. Es könnte auf dem Berliner | |
| > Wohnungsmarkt eine Revolution auslösen. | |
| Bild: 175.000 Unterschriften muss die Initiative ab Ende Februar in 4 Monaten s… | |
| Berlin taz | Rouzbeh Taheri engagiert sich seit 30 Jahren in Berlins | |
| mietenpolitischer Bewegung und ist jetzt eines der bekanntesten Gesichter | |
| des Volksbegehrens Deutsche Wohnen & Co. enteignen. „Eine so breit | |
| aufgestellte und schlagkräftige Kampagne habe ich in den vergangenen 30 | |
| Jahren noch nicht erlebt“, sagt der studierte Volkswirt und | |
| Vollzeitaktivist. „Es ist unglaublich, wie viele Menschen sich trotz | |
| widriger Umstände engagieren.“ | |
| Mit widrigen Umständen meint Taheri die grassierende Coronapandemie – auch | |
| für die Aktivist:innen eine Herausforderung. Wie kann man während eines | |
| Lockdowns direkte Demokratie organisieren? Wo angesichts von | |
| Kontaktverboten Unterschriften sammeln? Taheri sagt: „Wir brauchen einfach | |
| unglaublich viele Leute. Und weil niemand Erfahrungen mit einer solchen | |
| Situation hat, müssen wir uns gut vorbereiten: inhaltlich, handwerklich und | |
| hygienetechnisch.“ | |
| Ab dem 26. Februar hat die Initiative vier Monate Zeit, um mindestens | |
| 175.000 Unterschriften zu sammeln. Wenn der Senat das Volksbegehren | |
| daraufhin nicht direkt übernimmt, kommt es zeitgleich mit der | |
| Bundestags-und Abgeordnetenhauswahl im September zum Volksentscheid über | |
| die Enteignungsfrage. | |
| Nach fast 15 Jahren weitgehend ungebremster Mietsteigerungen bei | |
| gleichzeitig ausbleibendem Lohnanstieg hat die mietenpolitische Bewegung in | |
| Berlin mittlerweile nicht nur den Mietendeckel erzwungen. Sie hat auch die | |
| international beachtete Kampagne Deutsche Wohnen & Co. enteignen | |
| organisiert, die per Volksbegehren große, profitorientierte Wohnkonzerne | |
| vom Berliner Wohnungsmarkt vertreiben will. | |
| Das Mittel: die Enteignung aller privaten Wohnungsunternehmen, die mehr als | |
| 3.000 Wohnungen besitzen. Betreffen würde das zunächst elf Konzerne und | |
| deren insgesamt 243.000 Wohnungen in Berlin. Der größte davon ist die | |
| namensgebende Deutsche Wohnen, die 115.000 Wohnungen in der Hauptstadt | |
| besitzt. | |
| Mit dem Volksentscheid soll der Berliner Senat aufgefordert werden, | |
| Maßnahmen zu ergreifen, die eine Überführung enteigneten Wohnraums in | |
| Kommunalbesitz ermöglichen und so leistbare Mieten garantieren sollen. | |
| Möglich ist das das aufgrund des [1][Artikels 15 des Grundgesetzes], der | |
| Vergesellschaftung gegen Entschädigung vorsieht. Berlin könnte dafür ein | |
| entsprechendes Gesetz erlassen. | |
| Allerdings sind Enteignungen politisch äußerst umstritten; zwar weniger, | |
| wenn sie dem Bau einer Autobahn dienen, dafür aber umso mehr, wenn es – wie | |
| in Berlin – gegen Kapitalinteressen geht. Zudem sind die Kosten der von der | |
| Initiative angestrebten Enteignungen ein großer Streitpunkt: also wie hoch | |
| die gesamte Entschädigungssumme wäre, die den betroffenen Konzernen im | |
| Falle einer Vergesellschaftung zustünde. | |
| Die Kostenkalkulationen reichen von der [2][amtlichen Schätzung der | |
| Senatsverwaltung für Wohnen] von maximal 36 Milliarden Euro bis zu den von | |
| der Volksbegehren-Initiative berechneten und [3][gemeinwohlverträglichen 8 | |
| Milliarden Euro], die haushaltsneutral sein sollen, weil sie mit externen | |
| Krediten auch bei niedrigen Mieten über 45 Jahre refinanzierbar wären. Zum | |
| Vergleich: Berlins [4][Landeshaushalt beträgt 2021 gut 32 Milliarden Euro]. | |
| Kurz gesagt: Berlin könnte in diesem Jahr an den Wahlurnen eine Revolution | |
| anzetteln. Die Wähler:innen könnten Wohnraum als Anlageobjekt | |
| unattraktiv machen und Spekulation mit Mietshäusern stoppen. Sie könnten | |
| ihre Häuser von der marktwirtschaftlichen Entwertungslogik entkoppeln und | |
| die wohnungspolitische Gemeinwirtschaft wieder einführen. Genau genommen | |
| könnten die Hauptstädter:innen 2021 die sozialistische Republik Berlin | |
| ausrufen. | |
| Wie jede gute Revolution braucht auch diese eine gute Organisation: 367 | |
| Personen sind einen Monat vor Sammelbeginn innerhalb der Initiative bereits | |
| in 14 dezentralen Kiezteams organisiert, die sich wöchentlich | |
| zusammenzoomen, um Plakataktionen, Demos und größere Sammelaktionen in | |
| ihren Bezirken zu planen. | |
| 720 Menschen sind stadtweit bisher zum Sammeln angemeldet, wie Leonie H. | |
| aus der Sammel-AG der Initiative sagt: „Aber viele fangen gerade erst an, | |
| ihre Kontakte systematisch zu erfassen. Da werden in den kommenden Wochen | |
| noch viele mehr dazu kommen“, sagt H. Zum letzten der monatlich | |
| stattfindenden Neuentreffen seien 110 Personen gekommen. | |
| Die Sammel-AG ist derzeit so etwas wie der Maschinenraum des | |
| Volksbegehrens: Sämtliche organisatorische Fäden laufen in der 20-köpfigen | |
| Arbeitsgruppe zusammen. Sie organisiert und vernetzt nicht nur die | |
| dezentralen Kiezteams, sondern hat auch eine Coronataskforce gegründet, die | |
| ein Hygienekonzept erarbeitet. Das soll ermöglichen, die erforderlichen | |
| Unterschriften trotz Pandemie zu sammeln – offiziell sind 240.000 als | |
| Sammelziel ausgegeben, weil ein Teil der Unterschriften für gewöhnlich | |
| ungültig ist. Um erfolgreich zu sein, muss das Volksbegehren täglich circa | |
| 1.500 gültige Unterschriften zusammenbekommen. | |
| ## Sicheres Sammeln trotz Corona | |
| Digital unterschreiben ist nicht erlaubt, also braucht es andere | |
| Strategien: „Unser Hauptfokus liegt darauf, ein sicheres Sammeln zu | |
| ermöglichen“, sagt H. Leitfäden und Hygienekonzepte seien bereits in | |
| Arbeit: etwa, um darauf hinzuweisen, dass man Unterschriften auch per Post | |
| schicken oder in Bürgerämtern abgeben kann. Ebenso lassen sich Listen | |
| selbst ausdrucken, um mit Maske und Abstand Nachbar:innen unterschreiben | |
| zu lassen. | |
| Auf der Straße soll mit FFP2-Maske, viel Abstand und Desinfektionsmittel | |
| sowie Stiften zum Verschenken gesammelt werden. Ab dem 1. Februar wird es | |
| eine frei herunterladbare Sammel-App für Android und iOS geben, mit der man | |
| sich zum Sammeln verabreden, Nachrichten schreiben und Aktionen | |
| organisieren kann. Neuigkeiten könnten per App sofort übermittelt werden. | |
| Ebenso werde das Programm FAQs und Argumentationshilfen für | |
| Enteignungsdiskussionen im Kiez enthalten, wie H. erzählt. Angesichts des | |
| Aufwands scheint es schwer zu glauben, dass all das ehrenamtlich geschieht. | |
| Geld kommt beim Volksbegehren nur über Spenden rein. Dafür nicht wenig: | |
| Eine Crowdfunding-Kampagne, die am 13. Dezember begann, erreichte ihr Ziel | |
| von 35.000 Euro schon zehn Tage vor Schluss Ende Januar. | |
| In den dezentralen Kiezteams der Initiative ist die Aufbruchstimmung noch | |
| deutlicher zu spüren. Bei einer Infoveranstaltung für | |
| Neu-Unterstützer:innen in Neukölln am Mittwochabend hören sich über 50 | |
| Leute nach Feierabend per Zoommeeting zwei Vorträge an: über das | |
| Volksbegehren, die Ziele der mietenpolitischen Bewegung, und wie man die | |
| Initiative unterstützen kann. Falls es technische Probleme gibt, soll man | |
| Volkan kontaktieren. | |
| Der erste Referent stellt sich als Tomaszs vor. Titel seines Vortrags: | |
| „Warum vergesellschaften?“ Tomaszs holt weit aus, erzählt von der | |
| verstärkten Kapitalflucht nach der Finanzkrise 2008 auf den Wohnungsmarkt | |
| und vom Ausverkauf des kommunalen Wohnungsbestands in Berlin unter Rot-Rot | |
| in den nuller Jahren. Und natürlich davon, wie man sich mit Enteignungen | |
| die Stadt zurückkaufen könnte. | |
| Danach spricht Rabea. Sie wohnt in einem kürzlich von einem Investor | |
| gekauften Haus und ist seitdem mietenpolitisch aktiv. Sie erklärt, welche | |
| Auswirkungen die Wohungskrise speziell in Neukölln hat: Die Miete sei in | |
| den vergangenen zehn Jahren um 150 Prozent gestiegen, der berlinweit | |
| höchste Anstieg. Gleichzeitig sei jede vierte Neuköllner:in von Armut | |
| bedroht. | |
| Rabea erzählt von der Hufeisensiedlung, dem Neuköllner Weltkulturerbe des | |
| sozialen Wohnungsbaus, heute im Besitz der Deutschen Wohnen, von der | |
| [5][Kiezkneipe Syndikat], die nach der Kündigung durch ein undurchsichtiges | |
| Briefkastenfirmengeflecht mit Verbindungen zu der britischen | |
| Milliardärsfamilie Pears geräumt wurde, und von [6][dem schwedischen | |
| Investor Heimstaden], der trotz Mietendeckel im Herbst 2020 mit viel | |
| Renditeerwartungen auf den Berliner Markt geprescht ist und auf einen | |
| Schlag 130 Häuser gekauft hat. | |
| Auch nach anderthalb Stunden Zoom-Konferenz sind noch alle 50 Teilnehmenden | |
| dabei. Viele fragen nach den Vorträgen gleich, wo man mitmachen könne und | |
| in welchen Bezirken möglicherweise noch dringender als im gut aufgestellten | |
| Kiezteam von Neukölln helfende Hände gebraucht würden. Kontakte nach | |
| Marzahn-Hellersdorf werden vermittelt. | |
| In einer anderen Konferenz am selben Abend, beim Treffen des Kiezteams | |
| Charlottenburg-Wilmersdorf, zeigt sich, dass die Initiative nicht nur von | |
| linken Aktivist:innen getragen wird, sondern auch viele betroffene | |
| Mieter:innen mitmachen. Im Zoom-Plenum treffen sich ältere Menschen, | |
| Sozialarbeiter, Studierende und junge Linken-Mitglieder. | |
| Das [7][Volksbegehren organisiert sich hochgradig arbeitsteilig]. Neben der | |
| Sammel-AG und den dezentralen Kiezgruppen gibt es spezialisierte | |
| Arbeitsgruppen für Demos und Aktionen, die Starthilfe-AG für die Vernetzung | |
| bedrohter Mieter:innen, eine Arbeitsgemeinschaft für Öffentlichkeitsarbeit | |
| sowie nicht zuletzt die programmatisch arbeitende Vergesellschaftungs-AG. | |
| ## Hinhaltetaktik des Senats | |
| Delegierte aus der Vergesellschaftungs-AG waren unter anderen auch dabei, | |
| als sich die Initiative im Sommer mehrfach mit der Innenverwaltung von | |
| Andreas Geisel (SPD) und Senatsvertreter:innen zu Gesprächen über die | |
| juristische Zulässigkeit des Volksbegehrens getroffen hat. Erst nach einer | |
| [8][Klage der Initiative] kurz darauf erklärte die Verwaltung das Begehren | |
| nach einem Jahr [9][Hinhaltetaktik] für zulässig. Grüne und Linke | |
| unterstützen das Volksbegehren, die SPD hat sich dagegen ausgesprochen, die | |
| CDU und die FDP ebenfalls. | |
| Ralf Hoffrogge aus der Vergesellschaftungs-AG freut sich, dass endlich eine | |
| Sachdebatte beginnen kann. Seit der juristischen Zulassung sei eine neue | |
| Dynamik spürbar. Die lange Prüfzeit war aus seiner Sicht „eine | |
| Zermürbungstaktik“ der SPD, die zum Glück nicht gegriffen habe. Bald | |
| müssten alle Parteien in die inhaltliche Auseinandersetzung gehen, sagt | |
| Hoffrogge: „Die Zeit des politischen Wegduckens ist vorbei, wenn Berlin im | |
| September eine Entscheidung trifft.“ Politisch ist laut Hoffrogge das rote | |
| Wien Vorbild für das Volksbegehren. In der österreichischen Hauptstadt | |
| hatten Sozialdemokraten von 1919 bis 1934 eine absolute Mehrheit und | |
| etablierten sozialen Wohnungsbau und eine soziale Finanzpolitik. Der | |
| Mietenmarkt wurde stark reguliert, Bestände günstig aufgekauft. In Wien | |
| sind auch heute noch 60 Prozent der Wohnungen im öffentlichen Besitz. | |
| Ebenso beziehe man sich auf die deutsche Gemeinwirtschaftsdebatte zu | |
| Gründungszeiten der BRD – „als die Gesellschaftsform noch offener war“, … | |
| Hoffrogge, selbst Historiker mit Schwerpunkten auf Arbeiterbewegung und | |
| Sozialdemokratie, sagt. Im Hintergrund arbeite die 12-köpfige | |
| Vergesellschaftungs-AG mittlerweile bereits an einem möglichen | |
| Vergesellschaftungsgesetz – politisches Neuland in der BRD. | |
| Auch am späteren Abend sind in der Neuköllner Zoom-Konferenz immer noch 43 | |
| Personen in der Gruppe, die in kleineren Videogruppen, sogenannten | |
| Breakout-Rooms, weiter diskutieren. Wortmeldungen und Nachfragen kommen | |
| kaum ohne Dankeschöns für die Organisation und den ehrenamtlichen Aufwand | |
| der Initiative aus. Diejenigen, die bei den Vorträgen ihre Kameras | |
| eingeschaltet haben, sitzen in WG-Zimmern, Küchen, Wohnzimmern. | |
| Von 2 Millionen Haushalten in Berlin leben 1,6 Millionen in Mietwohnungen. | |
| 40 Prozent aller Mieter:innen zahlen schon mehr als 30 Prozent ihres | |
| Nettoeinkommens für Wohnraum. Viele, die sich hier versammeln, sind | |
| persönlich betroffen von steigenden Mietpreisen. In den Zoom-Konferenzen | |
| des Volksbegehrens Deutsche Wohnen & Co. enteignen scheint es so, als | |
| hätten sie endlich ein Gegenmittel gefunden. | |
| Ein Selbstläufer wird das alles aus der Sicht von Rouzbeh Taheri dennoch | |
| nicht. „Unter normalen Umständen würden wir die Unterschriften locker | |
| schaffen, da bin ich sicher. Aber wegen Corona ist ungewiss, wie viele wir | |
| wirklich sammeln können“, sagt er. Auch deswegen liegt bei allem Engagement | |
| in den Kiezteams viel Ungewissheit über all den Anstrengungen – etwa die | |
| Frage, ob es am Ende nach einem möglichen Volksentscheid wirklich zu | |
| Enteignungen kommt. | |
| 29 Jan 2021 | |
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| [3] /Deutsche-Wohnen-und-Co-enteignen/!5728757 | |
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| Gareth Joswig | |
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