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# taz.de -- Alle Artikel von Katja Kollmann
Galerie Nord in Berlin-Mitte: Vor dem Nichts
Nach 21 Jahren verliert der Kunstverein Tiergarten seine Räume. Statt auf
langfristige Arbeit wird in den kommunalen Galerien auf kurzfristige
Projekte gesetzt.
Alte DDR-Fischkonserven werden zu Kunst: Die Spur der Dosen
Mona Könen hat haufenweise DDR-Fischkonserven in einem Garten gefunden. Und
verwundert festgestellt, dass die DDR viel vielfältiger war als vermutet.
Theaterstück über Immobilienspekulation: Die Ballade vom schleimigen Makler
Eine inszenierte Immobilienbesichtigung ist das Stück „Ignorance Is Bliss“
in den Sophiensälen in Berlin. Es greift die Spekulations- und Sparwut der
Stadt auf.
Inszenierung von Christiane Rösinger: Das Wort des Jahres
„Leben im Liegen“, so heißt ein Musicalabend von Christiane Rösinger am
Berliner HAU. Darin schwelgt sie in ihrem Lieblingssujet, dem Müßiggang.
Spielplan Audiodeskription bedroht: „Dann steht Berlin hinter anderen Städte…
Der „Berliner Spielplan Audiodeskription“ macht Oper und Theater einem
blinden Publikum zugänglich. Durch Kulturkürzungen ist das Projekt in
Gefahr.
SciFi-Essay als Schauspiel: Das Universum antwortet nicht
Zukunft mit großem Aschenbecher: Das Deutsche Theater Berlin zeigt
Stanisław Lems Essay „Eine Minute der Menschheit“.
Theater an der Parkaue in Berlin wird 75: Als die Junge Welle brach
Zum Geburtstag der Blick zurück: Mit Marion Braschs Stück „On Air On Fire“
übers DDR-Jugendradio DT64 feiert das Theater an der Parkaue Jubiläum.
Theaterstück über obdachlose Frauen: Von der Straße auf die Bühne
In einem dokumentarischen Theaterstück über Wohnungslosigkeit berichten
Betroffene über ihre Erfahrungen. Dabei geht es vor allem um
Selbstbestimmung.
Festival für Objekttheater: Neujustieren in Echtzeit
KI, Roboter und Kleinstelektronik dominieren beim Festival der Dinge. 16
Objekttheater-Produktionen waren rund um die Berliner Schaubude zu sehen.
Ein Tanzstück zum Abschied: Am Ende tanzen die Skelette
Constanza Macras und ihr Ensemble Dorky Park nehmen Abschied von der
Volksbühne. „Goodbye Berlin“ spielt im Berlin der 1930er Jahre und der
Gegenwart.
Haus der Poesie im Silent Green: Traurige Gedichte werden zu wütenden Liedern
Im Berliner Silent Green trafen sich bei der Veranstaltungsreihe
„Vocations“ ukrainische und deutsche Poet:innen und Musiker:innen.
Bedrohte Kunst in Berlin: Humus für Leuchttürme
Zum Auftakt der Aktionstage „Kommunale Kapitale“ diskutieren
Kulturschaffende über den Wert der Berliner Kommunalen Galerien. Die sind
in Gefahr.
KünstlerInnen bangen um Atelierräume: Wenig gespart, viel verloren
KünstlerInnen haben sich das Arbeitsraumprogramm hart erkämpft. Es ist
weltweit einzigartig. Doch es ist in Gefahr, wenn es zu Kürzungen kommt.
Performance über Beobachtung: Es hängt von uns ab
„Komische Vögel“ im TD Berlin: Von der Ornithologie zur Beobachtung des
Menschen in der Gesellschaft ist es manchmal nur ein kleiner Hüpfer.
Gedenken an Ex-Frauenknast in Berlin: Ein Nichtort droht zu verschwinden
Im Frauengefängnis Barnimstraße saßen Generationen ein. Heute sind dort
eine Verkehrsschule und ein Gedenkort, dem gerade die Förderung gestrichen
wurde.
Spielwagen-Ausstellung in Berlin: Die Kinder bauen lassen
Eine Ausstellung im Lichtenberger Kunstraum after the butcher zeichnet die
DDR-Geschichte des Kollektivs „Spielwagen Berlin 1“ nach.
Remixalbum von Galya Bisengalieva: Zwischen Geigenbogen und Geigerzähler
Die Kasachin Galya Bisengalieva veröffentlicht mit „Polygon Reflections“
Remixe ihrer Songs von befreundeten Kollegen. Nicht alle sind gelungen.
berliner szenen: Dreiklang mit Reisbällchen
Experimentelle georgische Musik: Kann sich ein Saxophon erinnern?
In Georgien leiden auch die Künste unter Repression. Bei TSA: in
transmission fand die experimentelle Musikszene für einen Abend lang ein
neues Zuhause.
berliner szenen: Carls allerbestes Mangoeis
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