| # taz.de -- Biologin über invasive Arten: „Nicht jeder Neophyt ist ein Probl… | |
| > Neophyten, also nicht heimische Arten, können das Ökosystem | |
| > durcheinanderbringen. Wie das geschieht, erklärt Philine Zieschang vom | |
| > Botanischen Garten Berlin. | |
| Bild: Philine Zieschang im Mittelmeerhaus im Botanischen Garten in Berlin | |
| Philine Zieschang holt die taz am Nordeingang des Botanischen Gartens ab. | |
| Die Biologin will der Reporterin etwas zeigen und schlägt den Hauptweg | |
| Richtung Gewächshäuser vor. Im Gehen kommt man ins Gespräch. | |
| taz: Frau Zieschang, wenn Sie einen Götterbaum entdecken, der ja in Berlin | |
| nicht selten an Mauern oder in Ritzen wächst: Reißen Sie ihn raus? | |
| Philine Zieschang: Das kommt immer auf die Umstände an. Klar, der | |
| Götterbaum ist ein invasiver Neophyt, eine nicht heimische Pflanze, die | |
| anderen Pflanzen den Lebensraum nimmt. Aber die Bekämpfung von invasiven | |
| Neophyten ist ein sehr komplexes Thema: Man muss priorisieren, Aufwand und | |
| Nutzen abwägen und überlegen, ob ein echter Erfolg realistisch ist. | |
| taz: Das heißt? | |
| Zieschang: Der Japanische Staudenknöterich zum Beispiel hat sehr tiefe | |
| Wurzeln, es ist extrem aufwendig, sie komplett zu entfernen, und wenn nur | |
| ein Stück Wurzel im Boden bleibt, kann er sich wieder etablieren. Beim | |
| Riesenbärenklau dagegen, auch Herkulesstaude genannt, ist die Entfernung | |
| etwas einfacher, dafür gibt es ein hohes Risiko über die Ausbreitung durch | |
| Samen. Also muss man gucken: Ist die Fläche, wo eine invasive Pflanze | |
| wächst, ökologisch wertvoll oder besonders vulnerabel? Dann versucht man, | |
| den Bärenklau einzudämmen, indem man zumindest die Blütenstände vor der | |
| Samenbildung kappt, um zu verhindern, dass die Samen ausgebreitet werden. | |
| taz: Was ist eigentlich so gefährlich an invasiven Pflanzen? | |
| Zieschang: Da würde ich gerne ein bisschen ausholen. Invasive Pflanzen sind | |
| immer Neophyten, also Pflanzen, die ursprünglich nicht in unserer Region | |
| vorkamen. Sie wurden vom Menschen hergebracht, absichtlich oder | |
| unabsichtlich, zum Beispiel durch Handel oder Transport. Als zeitlichen | |
| Rahmen nimmt man hier die [1][Ankunft von Kolumbus in Amerika]. Was davor | |
| schon hier war, gilt nicht als Neophyt. | |
| taz: Wieso Kolumbus? | |
| Zieschang: Weil das der Zeitpunkt ist, an dem der Handel und die | |
| Transportwege ein zuvor unbekanntes Ausmaß angenommen haben. Wo die | |
| Globalisierung, wie wir sie heute kennen, in gewisser Weise angefangen hat, | |
| auch bei den Pflanzen. | |
| taz: Aber nicht alle Neophyten sind gefährlich? | |
| Zieschang: Genau. Invasive Neophyten sind die, die zum Problem werden – | |
| aber das ist nur ein Bruchteil von allen Arten, die irgendwo neu ankommen. | |
| Nur wenig Neophyten etablieren sich überhaupt, entwickeln Bestände, die | |
| bleiben, sich vermehren und ausbreiten. Davon werden nur wenige invasiv, | |
| haben also das Potenzial, heimische Arten zu verdrängen. Zum Beispiel, | |
| indem sie Bestände bilden, die so dicht sind, dass die heimischen Arten | |
| dann an diesem Ort gar nicht mehr wachsen können. Dann kann ein Neophyt ein | |
| ganzes Ökosystem ins Ungleichgewicht bringen, in dem ja alle Elemente | |
| einander beeinflussen: Tiere, Pflanzen, Boden, Klima und so weiter. Weil | |
| das nicht nur bei uns, sondern überall auf der Welt passiert, sind invasive | |
| Arten – Tiere und Pflanzen – nach dem Verlust von Lebensräumen die | |
| zweitgrößte Bedrohung für die Biodiversität weltweit. | |
| An den Treppen vor den Gewächshäusern angekommen, hält Zieschang an. Sie | |
| zeigt auf ein zartes lila Blümchen, das aus einem Spalt in der Mauer unterm | |
| Treppengeländer wächst. | |
| Zieschang: Das wollte ich Ihnen zeigen, das [2][Zimbelkraut]. Es kommt | |
| ursprünglich aus den Alpen, wurde als Zierpflanze beliebt und hat sich | |
| inzwischen auch wild etabliert. Es wächst überall an Mauern, in der ganzen | |
| Stadt, im ganzen Land. Aber es ist nicht nur hübsch, sondern auch nicht | |
| invasiv, weil es keine heimischen Arten verdrängt – diese Unterscheidung | |
| ist wichtig. Die Einwanderung von Arten können wir nicht verhindern, aber | |
| auch nicht jeder Neophyt ist ein Problem. Man muss die Arten eben im Blick | |
| behalten. Und das ist EU-weit geregelt: Es gibt Beobachtungslisten, | |
| Managementpläne, und bei jeder Art wird geguckt, wie weit sie sich | |
| etabliert hat und inwieweit sie andere gefährdet. | |
| taz: Bevor Sie nach Berlin kamen, haben Sie in Hannover ein Konzept | |
| entwickelt, wie die Stadt mit invasiven Arten umgehen soll. | |
| Zieschang: Das Konzept ist noch nicht fertig, so viel vorab. Es geht darin | |
| neben Fragen der Priorisierung und der Umsetzbarkeit, die ich schon | |
| erwähnte, auch viel um Kommunikation – etwa mit Flächeneigentümer*innen. | |
| Damit es nicht zum Beispiel einen Kleingarten gibt, der vergessen wurde und | |
| in dem ein Riesenbärenklau jedes Jahr Tausende Samen produziert und | |
| verteilt. | |
| taz: So war das in Hannover? | |
| Zieschang: Das war nur ein Beispiel. Es kommt aber immer wieder vor, dass | |
| Bestände auf Privatgrundstücken Probleme verursachen. Dann sind | |
| gegebenenfalls Pflegeeinsätze nötig, um die Herkulesstaude auf benachbarten | |
| wertvollen Flächen zu entfernen. Natürlich werden dann auch die | |
| Eigentürmer*innen kontaktiert und auf die Problematik hingewiesen. | |
| taz: Aber man kann niemanden zwingen, seine Herkulesstaude im Garten | |
| abzusägen? | |
| Zieschang: Da greift dann die Naturschutzbehörde ein, mit der wir auch in | |
| Kontakt waren, und die auf Basis des Naturschutzgesetzes anordnen kann, die | |
| Pflanzen zu entfernen. Aber es gibt nach meiner Erfahrung meistens ganz | |
| viel Bereitschaft, wenn die Leute erst mal ein Verständnis für das Problem | |
| haben. Mit Aufklärung kann man viel bewirken. | |
| Wir gehen weiter Richtung Arzneimittelgarten und setzen uns dort auf eine | |
| Bank. | |
| taz: Sie leiten seit Februar hier im Botanischen Garten die neue | |
| [3][Beratungsstelle für Artenvielfalt, Urbane Biodiversität und | |
| Stadtökologie]. Wen beraten Sie und wozu? | |
| Zieschang: Erst mal ist es ein Angebot für alle Berlinerinnen und Berliner, | |
| die Fragen in diesem Themenfeld haben. Zudem versuchen wir auf | |
| struktureller Ebene eine Brücke zu schlagen von unserer Expertise hier im | |
| Haus zur Praxis in Berlin. Wir sind zum Beispiel in Kontakt mit dem | |
| Grünflächenamt im Bezirk Steglitz-Zehlendorf, um zu schauen, wie man | |
| Flächen, die von der Stadt gepflegt werden, im Sinne der Biodiversität | |
| aufwerten kann. | |
| taz: Nämlich? | |
| Zieschang: Zum Beispiel, indem bei Grünstreifen auf eine schonende Mahd | |
| geachtet wird. Eine andere Sache ist, welches Saat- und Pflanzgut man | |
| verwendet. | |
| taz: Das Pflanzgut aus dem Baumarkt ist pfui? | |
| Zieschang: So würde ich es nicht sagen, es kommt drauf an, was es dort | |
| gibt. Aber man muss schon achtsam sein, weil es heimische Pflanzenarten | |
| gefährden kann, wenn Pflanzen eingetragen werden, die einen anderen | |
| Ursprung haben. Es ist daher empfehlenswert, regionale Herkünfte zu | |
| verwenden. Die kann man an entsprechenden Zertifikaten erkennen. | |
| taz: Dann soll ich am besten keine exotischen Blumen in meinen Garten | |
| pflanzen? | |
| Zieschang: Natürlich können Sie das machen, man sollte nur genau | |
| hinschauen. Es gibt auch Zierpflanzen, die seit Jahrhunderten keinen | |
| Schaden anrichten, zum Beispiel Tagetes oder Geranien. Andere Pflanzen | |
| hingegen könnten sich mit heimischen Arten kreuzen und genetische | |
| Eigenschaften gefährden. | |
| taz: Wäre das so schlimm? | |
| Zieschang: Schon, es geht schließlich auch um genetische Vielfalt. Zu | |
| Biodiversität gehören nicht nur die Arten und Ökosysteme. Innerhalb der | |
| Arten gibt es eine genetische Vielfalt, die sich im Laufe der Evolution | |
| entwickelt hat. Jede Pflanze hat ein Genom, also die Gesamtheit ihrer Gene, | |
| und die kommen unterschiedlich zum Ausdruck, abhängig davon, in welcher | |
| Umgebung sie sich befinden. Genetische Vielfalt ist die Grundlage dafür, | |
| dass Arten sich an Umweltbedingungen anpassen und über einen längeren | |
| Zeitraum überleben können. Erst die Vielfalt der Gene bringt eine gewisse | |
| Stabilität und Robustheit. Daher ist es wichtig, welches genetisches | |
| Material man verwendet, wenn man zum Beispiel Bäume pflanzt oder Blumen | |
| sät. | |
| taz: Ich soll also ein regionales Veilchen pflanzen und nicht irgendeins | |
| aus Holland? | |
| Zieschang: Ja, genau. Beim Gärtnern ist aber zum Beispiel auch das richtige | |
| Substrat wichtig: Unbedingt immer torffreie Erde benutzen. Torf wird aus | |
| Mooren gewonnen, und die werden dabei zerstört. Doch Moore sind ein ganz | |
| wichtiger CO2-Speicher. Abgesehen davon, dass die Entwicklung von Moorboden | |
| Tausende von Jahren dauert. | |
| taz: Worauf soll ich noch im Garten achten? | |
| Zieschang: Man kann auch durch schonende und aufmerksame Pflege den Garten | |
| aufwerten. Es müssen nicht immer neue Pflanzen gekauft werden, warum nicht | |
| erst mal kennenlernen, was überhaupt im Garten wächst? Und wenn man zum | |
| Beispiel Totholz hat, kann man das auch stehen lassen. Ein Garten ist ja | |
| auch Lebensraum für Tiere und Pilze – und Totholz ist eine Lebensgrundlage | |
| für sehr viele Arten. | |
| taz: Nun haben ja die meisten Berliner gar keinen eigenen Garten. Was | |
| können sie für die Artenvielfalt in der Stadt tun? | |
| Zieschang: Sie können zum Beispiel einem Naturschutzverein beitreten, die | |
| organisieren beispielsweise gemeinsame Pflegeeinsätze auf Flächen, die | |
| erhalten oder gefördert werden sollen. Aber den größten Effekt hat es, wenn | |
| man sich einfach mit dem Thema beschäftigt, das eigene Bewusstsein schärft | |
| und überall dort, wo man Entscheidungen trifft, auf der Arbeit oder zu | |
| Hause, die botanische Vielfalt und den Artenschutz mitdenkt. | |
| taz: Was halten Sie von Saatbomben, die man irgendwo auf eine Brache wirft? | |
| [4][Guerilla-Gardening] war ja zeitweise sehr in Mode. | |
| Zieschang: Also ich kenne keine zertifizierten Saatbomben. Wenn es welche | |
| geben würde – ohne Torf und mit regionalem Saatgut – hätte ich | |
| wahrscheinlich nichts dagegen. Wobei die Frage bleibt, ob sie wirklich so | |
| viel bringen: Wie viel Samen stecken da drin, wie viel davon keimt | |
| wirklich? Es ist ja schon ein bisschen ein Gag. Auf jeden Fall sollte man | |
| darauf achten, dass man damit keinen Schaden anrichtet. | |
| taz: Ist das wirklich möglich? | |
| Zieschang: Ja! Letzten Sommer hat der Botanische Garten schon eine Pflanze | |
| öffentlich thematisiert, die uns gerade Sorgen bereitet: [5][die | |
| Hybridluzerne]. Dieser Neophyt kommt auch in Saatmischungen vor und breitet | |
| sich stark aus. Und bei Saatbomben steht ja oft noch nicht mal genau drauf, | |
| was drin ist. Das ist dann keine gute Idee. | |
| taz: Wie kam es eigentlich zu Ihrem Interesse für Pflanzen? | |
| Zieschang: Das hat sich über die Zeit so entwickelt. Es ist ja relativ | |
| leicht, sich mit der Natur anzufreunden, weil es so viele kleine, schöne | |
| Dinge gibt, die man eigentlich immer, wenn man rausgeht, sehen kann. Kennen | |
| Sie die Vogelwicke? | |
| taz: Weiß nicht. Wie sieht die aus? | |
| Zieschang: Das ist eine Wicke mit ganz vielen kleinen blauvioletten Blüten. | |
| Jede einzelne dieser Blüten sieht aus wie ein kleiner Vogel. Ich mag | |
| Details, mein Auge bleibt leicht bei so was hängen. Aber das braucht auch | |
| Zeit. Erst durch das immer tiefere Verständnis habe ich, glaube ich, | |
| wirklich Gefallen daran gefunden. Auch hier: Immer wenn ich durch den | |
| Botanischen Garten gehe, sehe ich irgendwas, was ich noch nie gesehen habe | |
| – und das macht einfach auch Spaß. Das ist die eine Seite. | |
| taz: Und die andere? | |
| Zieschang: Ich beschäftige mich in meiner Arbeit ja nicht nur mit Pflanzen, | |
| das übergeordnete Ziel ist Naturschutz: Ich empfinde es als unsere Aufgabe, | |
| auf die Erde aufzupassen wie auf unser Zuhause. Weil sie das ja auch ist. | |
| taz: Sie fühlen eine politische oder moralische Verpflichtung? | |
| Zieschang: Es ist eher ein Bedürfnis. Die Erde ist unser Zuhause und ich | |
| würde gern ein bisschen auf sie aufpassen, damit das erhalten bleibt. | |
| Beziehungsweise wir sollten dringend einiges verbessern, weil schon so viel | |
| Schaden entstanden ist. | |
| taz: Wie ist das: Sind Sie ein Landkind oder ein Stadtkind? | |
| Zieschang: Ein absolutes Stadtkind. Ich finde es besonders schön, der Natur | |
| in der Stadt zu begegnen. Egal, ob in Göttingen, wo ich studiert habe, oder | |
| in Hannover oder Berlin: Dieser Kontrast ist spannend. Wenn man sieht, dass | |
| in diesen Bedingungen in der Stadt, die eigentlich so unfreundlich sind, | |
| die Natur trotzdem ihre Wege findet. | |
| taz: Man sagt ja, dass es in der Stadt, zumindest bei Tieren, heutzutage | |
| mehr Arten gibt als auf dem Land. Ist das bei Pflanzen auch so? | |
| Zieschang: Ganz grundsätzlich müssen wir sagen, dass sowohl Stadt als auch | |
| Land extrem belastet sind von der menschlichen Nutzung. Und wir müssen auch | |
| unterscheiden zwischen Qualität und Quantität. Die reine Anzahl von Arten | |
| auf einer Fläche hat natürlich einen gewissen Wert, aber es geht auch um | |
| besondere Lebensräume oder um endemische Arten – also Arten, die nur in | |
| einem bestimmten Gebiet vorkommen. Dann ist es durchaus wichtig, dieses | |
| Gebiet zu erhalten, auch wenn es eher ein artenarmes Gebiet ist. Denn es | |
| geht eben auch um die Vielfalt global. | |
| taz: Apropos global, ich habe gelesen, Sie haben auch im Botanischen Garten | |
| von New York gearbeitet. Wie war das? | |
| Zieschang: Ach, das war nur online. Ich war eine „virtuelle Freiwillige“. | |
| Überall auf der Welt werden ja die Herbarien, also die wissenschaftlichen | |
| Sammlungen von Pflanzenbelegen, digitalisiert. Bei uns in Berlin auch, da | |
| heißen die Helfer die „Herbonauten“. Sie übertragen die Daten von den Bö… | |
| mit den getrockneten Pflanzen in Datenbanken. | |
| taz: Ich würde gerne noch über die Klimakrise sprechen. Sie als Expertin | |
| wissen ja viel besser, was sie für Auswirkungen hat, als wir Normalbürger. | |
| Wir können das im Alltag auch oft verdrängen, aber bei Ihrer Arbeit geht | |
| das nicht. Wie kommen Sie damit klar? Macht Sie dieser Aspekt nicht | |
| unglücklich? | |
| Zieschang (überlegt lange): Doch, manchmal schon. Und ich glaube, vor allem | |
| bei Aktivist*innen, zum Beispiel bei der Generation Fridays for Future, ist | |
| die psychische Belastung teilweise sehr hoch. Mir persönlich ist es | |
| besonders aufgefallen bei Naturdokus, die inzwischen alle an irgendeiner | |
| Stelle „kippen“ und erzählen, wie all die besondere Natur, die man gerade | |
| gesehen hat, in ihrer Existenz bedroht ist. Es ist ja auch wichtig, das zu | |
| erzählen. Ich möchte aber auch daran arbeiten, dass es wieder mehr positive | |
| Geschichten zu erzählen gibt. | |
| taz: Für solche positiven Geschichten muss man optimistisch sein. Wie | |
| können Sie das? | |
| Zieschang: Das ist auch eine Entscheidung. Aber nicht aus Naivität! Ich | |
| glaube, es ist ganz wichtig, sich auf Lösungsansätze zu fokussieren und | |
| sich nicht nur damit zu beschäftigen, was alles schiefläuft. Und nichts zu | |
| versuchen, wäre auch nicht meine Art. | |
| 7 Jun 2025 | |
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| [1] /Verbannung-von-Kolumbus/!5805599 | |
| [2] https://de.wikipedia.org/wiki/Zimbelkraut | |
| [3] https://www.bgbm.org/de/botanische-beratungsstelle | |
| [4] /Montagsinterview-Gartenaktivistin-Gerda-Muennich/!5122501 | |
| [5] https://www.bgbm.org/de/pr/schoen-gefaehrlich-hybrid-luzerne-erobert-berlin | |
| ## AUTOREN | |
| Susanne Memarnia | |
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