| # taz.de -- KPD | |
| Biographie eines kommunistischen Paares: Zwei Leben in einer Partei | |
| Mit einem Buchprojekt zum Leben von Martha und Harry Naujoks führt die | |
| Gruppe „Kinder des Widerstandes“ in die Welt des historischen Kommunismus. | |
| Widerstand im NS-Regime: Schriften der Aufklärung | |
| In winziger Schrift verbreiteten SPD und KPD nach ihrem Verbot durch das | |
| NS-Regime Botschaften – getarnt als Preisausschreiben oder Haarpflegetipps. | |
| Kampfgruppe Osthafen: Unbekannte Widerständler | |
| Arbeiter aus Friedrichshain verübten in den letzten Kriegstagen Anschläge | |
| auf die SS. Nun wird an sie erinnert. | |
| Bewegungstermine in Berlin: Neonazis laut und deutlich kontern | |
| In Zeiten des Rechtsrucks trauen sich Neonazis sogar in linke Bezirke wie | |
| Friedrichshain. Dagegen hilft nur klare Kante und zusammenhalten. | |
| Buch über linken Antisemitismus: Tradierter Hass | |
| Olaf Kistenmachers Studie zur Judenfeindschaft in der KPD der Weimarer | |
| Republik erzählt auch viel über den gegenwärtigen Israelhass. | |
| Ausstellung über Hamburger Aufstand: Die ausgefallene Revolution | |
| Am 23. Oktober 1923 begannen Teile der KPD in Hamburg eine Revolte. An den | |
| Aufstand erinnert die Ausstellung „Hamburg 1923. Die bedrohte Stadt“. | |
| Biografie über Walter Ulbricht: Feldwebel der Revolution | |
| Der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk hat eine Biografie Walter Ulbrichts | |
| vorgelegt. Sie ist zugleich auch eine Geschichte des Kommunismus. | |
| Notizbücher Erich Mühsams von 1926–1933: Mühsams entzifferte Notizen | |
| Die Notizbücher Erich Mühsams von 1926–1933 liegen jetzt vor. Sie zeigen | |
| die politische Arbeit des Dichters und Anarchisten nach der Haftentlassung. | |
| Buch über Widerstand zur NS-Zeit: Kommunistischer Adel | |
| Gottfried Paasche geht in „Hammersteins Töchter“ der Historie seiner | |
| kommunistischen Verwandten nach. Sein Buch ist ein eindrückliches | |
| Zeitzeugnis. | |
| Als George Grosz in die UdSSR reiste: Der Splitter im Auge | |
| Der Künstler George Grosz war in der KPD und reiste 1922 in die | |
| Sowjetunion. Eine Berliner Ausstellung geht der Sache nach. | |
| 90 Jahre Antifa: Antifaschistische Gedenkaktion | |
| Eine Gedenktafel soll an die Gründung der Antifaschistischen Aktion in | |
| Berlin vor 90 Jahren erinnern. Offiziell genehmigt ist sie noch nicht. | |
| CDU will Abriss von Thälmann-Denkmal: Betonköpfe in Pankow | |
| Wegen des Ukrainekriegs will die CDU das monumentale Denkmal abreißen. Was | |
| hat der Berliner Kommunist mit Putins Russland zu tun? | |
| George Grosz Museum in Berlin: Ein toller Beobachter Berlins | |
| Eine ehemalige Tankstelle an der Schöneberger Bülowstraße wird zum Museum | |
| für den großen Berliner Künstler der Weimarer Republik, George Grosz. | |
| Picasso-Ausstellung in Bremen: Die Schönheit und das Biest | |
| Die Kunsthalle Bremen zeigt ihre Pablo Picassos. Die Ausstellung soll aber | |
| die Geschichte des örtlichen Kunsthändlers Michael Hertz erzählen. | |
| Zeitzeuge Grube über rechte Gewalt: „Hass ist der letzte Schritt“ | |
| Die Nazis verfolgten Ernst Grube, weil er Jude war, die Bundesrepublik, | |
| weil er Kommunist war. Er fordert vom Staat, mehr gegen Rechts zu | |
| unternehmen. | |
| Kein gewöhnliches KPD-Mitglied: Die neuen Akten des Gestapo-Verräters | |
| KPD-Mitglied Alfons Pannek war einer der einflussreichsten Mitarbeiter der | |
| Hamburger Gestapo. Nun sind neue Quellen zu Panneks Werdegang aufgetaucht. | |
| Linkspartei will 100 Jahre KPD feiern: Berlins CDU sieht rot | |
| Die Fraktion der Linken will den 100. Geburtstag der KPD im Berliner | |
| Abgeordnetenhaus begehen – und trifft damit den Kalten-Krieger-Nerv der | |
| CDU. | |
| Union und AfD verhindern KPD-Gedenken: Reichstag ohne Karl und Rosa | |
| Die Linksfraktion wollte im Bundestag an die KPD-Gründung 1918 erinnern. | |
| Doch AfD und Union verhinderten dies. | |
| 68er-Buch „Der gläserne Sarg“: Deutsche Kulturrevolutionäre | |
| Die Ikone Mao wirkte sehr anziehend: Willi Jasper, Mitgründer der KPD/AO, | |
| legt mit „Der gläserne Sarg“ ein selbstkritisches 68er-Buch vor. |