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# taz.de -- Alle Artikel von Svenja Bergt
Datenschutz: Warum Whatsapp wie ein offenes Telefonbuch mit Fotos ist
Forscher fanden für eine Studie rund 3,5 Milliarden bei Whatsapp
registrierte Telefonnummern heraus – zum Teil mit Bild und persönlichen
Informationen.
Küstenort will mehr Tourismus: Ein neuer Name für die Suchmaschinen
Ein italienischer Küstenort wird von Suchmaschinen übersehen – und will
jetzt handeln. Der Fall könnte Schule machen, findet unsere Autorin.
US-Sanktionen gegen HateAid: Von wegen selbstständig
US-Einreiseverbote für Personen, welche die USA in Sachen digitaler Regeln
bedrohen? Für Europa muss das Anlass sein, digital unabhängig zu werden.
Social Media ab 16 Jahren: Ein Mindestalter schont die Plattformen
Die Nutzung von Social Media wird heute vielfach mit dem Konsum von Alkohol
und Tabak verglichen. Eine Gefahr, die auch für Erwachsene gilt.
Probleme mit neuer Empfängerüberprüfung: Verwirrung beim Banking
Geldinstitute überprüfen seit zwei Monaten vor einer Überweisung den Namen
des Empfängers. Was Sicherheit schaffen sollte, sorgt auch für Probleme.
EU geht gegen X vor: Es geht um mehr als ums Geld
Die EU verhängt eine Geldbuße gegen die Social-Media-Plattform X. Die Summe
ist überschaubar – doch das darf nicht täuschen. Denn es geht um mehr.
Verkehrswende: Hocheffiziente Mogelpackungen
Die Bundesregierung will Hybrid-Autos fördern. Das könnte eine Chance sein
– hätte Schwarz-Rot nicht noch eine andere Mogelpackung parat.
Jugend ohne Social Media: So wird das nichts, Alter!
Die EU steuert auf Altersgrenzen unter anderem für Social Media zu. Warum
das keine gute Idee ist – und was besser wäre.
Pläne der EU-Kommission: Digitalrechte im Schredder
Die EU-Kommission will mehrere Digitalgesetze ändern und spricht von einer
Vereinfachung. Doch für Nutzer:innen gibt es schlechte Nachrichten.
Digitale Abhängigkeit von den USA: Wie Europa sich auf den Kill Switch vorbere…
Hätte Trump die Macht, unsere digitale Versorgung zu kappen wie Putin die
Gasleitungen? Europa will unabhängiger von Google, Microsoft und Co.
werden.
Weg von Google, Microsoft und Whatsapp: „Wer jetzt wechselt, macht das selbs…
Die digitale Abhängigkeit von US-Konzernen fällt uns bereits auf die Füße,
sagt die Wissenschaftlerin Julia Pohle. Doch sie sieht Lösungen.
Ergebnis des Digitalgipfels: Abhängigkeit ist Mist
Trotz vieler wahrer Worte ist die Bilanz des europäischen Gipfels in Sachen
digitale Souveränität mau. Absehbar ist eine deutliche Deregulierung.
Abhängigkeit von US-Techfirmen: Europa braucht dringend ein Back-up
Meta, Microsoft, Google. Im Digitalen sind die EU-Staaten abhängig von
US-Unternehmen. Nun wollen sie mit einer Offensive gegensteuern.
Selbstverpflichtung von NGOs: Künstliche Intelligenz, aber mit Bedacht
Anwendungen mit KI nehmen in Alltag und Arbeitswelt immer mehr Raum ein.
Mehrere Organisationen haben sich nun Regeln zur Nutzung auferlegt.
Ethik-Empfehlung der Unesco: Wenn der Chip im Gehirn hilft
Gehirn-Computer-Schnittstellen können Patienten etwa mit Schlaganfall
helfen. Für ihren Einsatz hat die Unesco nun eine Empfehlung beschlossen.
Digitalisierung im Alltag: Schlafen? Nur mit Cloud-Anschluss
Eigentlich ist Schlafen eine der Technologie-unabhängigsten Tätigkeiten
überhaupt. Kein Wunder, dass die Industrie auf Ideen kommt – die Folgen
haben.
Chatkontrolle-Vorschlag: Freiwillige Kontrolle?
Messenger sollen Bürger:innen der EU überwachen. Dafür schlägt Dänemark,
das die Ratspräsidentschaft innehat, nun Veränderungen vor.
Das Dilemma mit den Namen: Ein Likör, ein Gericht und die Eierfrage
Ein Schnapsproduzent braut einen Eierlikör ohne Ei – und wird verklagt.
Aber das Gericht gibt ihm recht. Gute Nachrichten für vegane
Schnapsdrosseln.
Stark steigende Lobbyausgaben: Tech-Konzerne geben Rekordsumme für Lobbying in…
Innerhalb von zwei Jahren hat die Branche ihre Ausgaben für Lobbyarbeit
stark gesteigert. Und das zu einem kritischen Zeitpunkt.
Bindungen mit Künstlicher Intelligenz: „Bots werden Beziehungen zu Menschen …
Verliebt in einen Chatbot – was nach Science-Fiction klingt, ist für viele
Menschen Realität. Sozialpsychologin Paula Ebner weiß, wie es dazu kommt.
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