| # taz.de -- „Donroe“-Doktrin: Wem gehört Grönland? Wem Kuba? Und wem Taiw… | |
| > Donald Trumps Imperialismus endet nicht in Venezuela. Wie die | |
| > Bewohner:innen umkämpfter Inseln selbst auf die aktuellen | |
| > Entwicklungen blicken. | |
| Bild: Ein Schiff der dänischen Marine vor Grönland bei Nuuk | |
| Grönland | |
| Eine Geisel im Spiel der Großmächte: So sieht Masaana Egede seine Heimat | |
| Grönland. Mit dem Gefühl, es würde über ihre Köpfe hinweg über sie | |
| verhandelt, habe die Bevölkerung schon im Verhältnis zu Dänemark lange | |
| gekämpft. „Jetzt sind es andere, die über Grönland sprechen und nicht mit | |
| Grönland“, sagte der Journalist am Dienstag dem dänischen Rundfunk DR. Seit | |
| dem ersten Januarwochenende ist das Sprechen über Grönland mal wieder | |
| eskaliert. | |
| Dass US-Präsident Donald Trump die arktische Insel „haben“ will, [1][war | |
| bekannt]. Aber von der Offenheit, mit der er und seine Gefolgsleute diese | |
| Anspruchshaltung kurz nach der [2][US-Militäroperation in Venezuela] zur | |
| Schau stellten, seien dann doch alle überrascht worden, auch die Dänen, | |
| sagt Professor Robin Allers von Hochschule der norwegischen Armee der taz. | |
| „Das Beängstigende ist, dass sich da jetzt ein kohärentes Bild ergibt – v… | |
| einem Auftrag Trumps, den seine Mitarbeiter umsetzen: Arbeitet mir einen | |
| Plan aus, wie wir Grönland kriegen“. | |
| Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hatte nach mehreren | |
| entsprechenden Äußerungen aus den USA vergangene Woche den Ton verschärft. | |
| Sie erinnerte den Nato-Partner daran, dass er nicht das Recht habe, fremdes | |
| Territorium zu annektieren – und dass das Königreich Dänemark, zu dem | |
| Grönland gehört, unter dem Schutz der Nato stehe. | |
| Jens Frederik Nielsen, Grönlands Regierungschef, ist einerseits um | |
| demonstratives Zusammenstehen mit dem einstigen Kolonialherren Dänemark | |
| bemüht. Zugleich hob er Grönlands eigene Stärken und Interessen hervor. | |
| Als am Dienstag mehrere große Nato-Länder, darunter Deutschland, in einer | |
| Erklärung betonten, die Sicherheit der Arktis sei gemeinsame Nato-Aufgabe | |
| und Grönland gehöre dem grönländischen Volk, bedankte sich Jens-Frederik | |
| Nielsen in einem Facebook-Post – und ordnete es als Erfolg des eigenen | |
| diplomatischen Engagements im vergangenen Jahr ein. | |
| Eine klare Botschaft aus Nuuk war seit Beginn der Causa Trump: Grönland ist | |
| nicht zu verkaufen. Das wird dort so oft wiederholt wie es von den USA | |
| ignoriert wird. Zu den vom Weißen Haus jetzt aufgezählten Optionen, die | |
| „zur Erreichung dieses wichtigen Außenpolitischen Ziels“ geprüft würden, | |
| gehört wieder die eines Kaufangebots. Gleichzeitig wird ein militärisches | |
| Vorgehen als Option offen gehalten. | |
| Was Grönlands Regierungschef Nielsen seinerseits den USA anbietet, ist ein | |
| Dialog über erweiterte Zusammenarbeit und Handel. Der müsse aber | |
| respektvoll und über die korrekten diplomatischen und politischen Kanäle | |
| geführt werden – sowie „unter Anwendung bereits existierender Foren, die | |
| auf bereits existierenden Verträgen mit den USA beruhen“. | |
| Auf die dänisch-amerikanische Verteidigungsabsprache von 1951, die 2003 mit | |
| grönländischer Beteiligung erneuert wurde, weist auch Dänemark immer wieder | |
| hin. Sie räumt den USA weitreichende Möglichkeiten der militärischen | |
| Präsenz in Grönland ein – was Trump aber offenbar nicht mehr ausreicht. | |
| Sicherheitsexperte Allers meint, Trumps Argument vom nötigen | |
| US-militärischen Schutz der Arktis sei nur vorgeschoben. „So, wie es sich | |
| jetzt darstellt, will Trump vor allem das Territorium der USA vergrößern. | |
| Er will seinen Namen in Zusammenhang mit diesem Landgewinn sehen.“ | |
| Statt über Verbesserungen der alten Absprachen in Dialog zu treten, | |
| schickten Trump und seine Leute ihre Grönland-Ansichten bislang öffentlich | |
| in Richtung Norden. „Anrufe von unseren Politikern nehmen sie nicht an, | |
| aber äußern sich gerne auf Social Media – natürlich fühlt sich das so an, | |
| als ob es über unser Köpfe hinweg geschieht“, empört sich der grönländis… | |
| Journalist Egede. | |
| Doch das könnte sich ändern: Am Donnerstag traf ein Trump-Berater Gesandte | |
| aus Dänemark und Grönland. Kommende Woche will US-Außenminister [3][Marco | |
| Rubio mit der dänischen Seite reden]. | |
| Bei täglich neuen Entwicklungen und viel Aufregung ist Regierungschef | |
| Nielsen darauf bedacht, die kleine Bevölkerung des riesigen Landes zu | |
| beruhigen. „Grönland kann und darf nicht mit Venezuela oder anderen Ländern | |
| verglichen werden, die von Chaos und Diktatur beherrscht sind“, schrieb er | |
| auf Facebook. „Wir sind eine offene, demokratische Gesellschaft mit starken | |
| Institutionen. Unsere Entscheidungen werden hier getroffen.“ Niemand werde | |
| kommen und Grönland übernehmen. | |
| Was die grönländische Bevölkerung eint, ist die Forderung nach Respekt und | |
| die Abneigung dagegen, Spielball der Weltpolitik zu sein. Es gefällt | |
| niemandem, wenn Trump-Berater Stephen Millersagt, dem US-Militär würde sich | |
| auf Grönland niemand in den Weg stellen, „da leben gerade mal 30.000 | |
| Menschen!“ – zumal es mehr als 56.000 sind. Wie es weitergehen soll, | |
| darüber herrscht in der Bevölkerung und in der Politik weniger Einigkeit. | |
| Aki-Matilda Høegh-Dam von der Partei Naleraq sagt: „Wenn Grönlands Zukunft | |
| von Grönländern entschieden werden soll, müssen wir uns sicher sein, dass | |
| wir wissen, in welche Richtung wir fahren möchten.“ Ihre Partei, die eine | |
| schnelle Unabhängigkeit von Dänemark will, verdoppelte bei der Wahl im März | |
| 2025 – unter dem Eindruck der damaligen Grönland-Anwandlungen Trumps – | |
| ihren Stimmenanteil, blieb aber in Opposition. | |
| Gesundheitssystem, Lebensmittelpreise, Bildung – wie löst man Grönlands | |
| Probleme am besten? | |
| Die Trump-Regierung verspricht gelegentlich, dass es den Menschen als Teil | |
| der USA besser gehen würde als im Königreich Dänemark. Um die große | |
| Mehrheit für sich zu gewinnen, müsste sie aber wohl erstmal an ihrem | |
| Tonfall arbeiten. | |
| Das war nicht zuletzt die Botschaft aller im grönländischen Parlament | |
| vertretenen Parteien, als sie sich am Freitag schließlich gemeinsam zu Wort | |
| meldeten. „Als grönländische Parteiführer unterstreichen wir ein weiteres | |
| Mal unseren Wunsch nach einem Ende der Geringschätzung unseres Landes durch | |
| die USA“, hieß es in ihrer Stellungnahme. „Wir wollen weder Amerikaner noch | |
| Dänen sein, wir wollen Grönländer sein.“ | |
| Ihr Land arbeite mit den USA und anderen westlichen Ländern zusammen und | |
| wolle das auch in Zukunft tun. Aber: „Grönlands Zukunft wird vom | |
| grönländischen Volk bestimmt.“ Da dürfe sich kein anderes Land einmischen, | |
| betonen die Parteispitzen. | |
| Dass die demonstrierte EInigkeit – mit an sich nicht neuen Aussagen – Trump | |
| beeindruckt, muss bezweifelt werden. „Wir werden jetzt etwas mit Grönland | |
| machen, ob es ihnen gefällt oder nicht“, sagte er am Freitagabend bei einer | |
| Pressekonferenz, die eigentlich von Venezuela handelte. „Wenn wir es nicht | |
| auf die sanfte Tour machen, dann eben auf die harte.“ | |
| Kuba | |
| Juan Elias Navarro glaubt nicht an eine US-Intervention in Kuba. „Hier ist | |
| doch kaum etwas zu holen“, sagt der kritische Blogger aus Santiago de Cuba | |
| und winkt ab. Das lohne sich anders als in Venezuela nicht. Er gibt nichts | |
| auf die Worte von US-Außenminister Marco Rubio, der seit Jahren keinen Hehl | |
| daraus macht, dass er die sozialistische Führung in Havanna fallen sehen | |
| will. | |
| Kein Wunder, denn Rubio ist selbst Sohn kubanischer Migranten, zählt zum | |
| erzkonservativen Spektrum der einflussreichen Kuba-Connection in der | |
| US-amerikanischen Politik. Für ihn ist die kubanische Revolution von 1959 | |
| ein „Unfall der Geschichte“. | |
| Den würde der Jurist nur zu gern reparieren und dazu setzt der 1971 | |
| geborene Rubio seit Jahren auf die Verschärfung der US-Sanktionen. Die sind | |
| allerdings weitgehend ausgereizt, weshalb Rubio es begrüßt, dass die USA | |
| seit Dezember die [4][venezolanischen Tanke]r auf dem Weg nach Kuba | |
| blockiert. | |
| Das verschärft die latente Energiekrise auf der Insel, die seit Monaten das | |
| Leben der Kubaner:innen massiv beeinträchtig. Mit Stromabschaltungen | |
| von wenigen Stunden in Havanna und bis zu 21 Stunden in Cárdenas. Daran | |
| wird sich kaum etwas ändern. Zum einen ist die Regierung in Havanna hoch | |
| verschuldet, hat keine Devisen, um Erdölimporte für die marode | |
| Kraftwerksinfrastruktur zu bezahlen. Zum anderen zeigten selbst befreundete | |
| Nationen wie Mexiko, Russland, der Iran, China oder Vietnam wenig Lust eine | |
| marode Ökonomie zu stützen, die als „Eimer ohne Boden“ gilt. | |
| Das könnte sich allerdings mit der US-Intervention in Caracas ändern, aus | |
| Solidarität, aber auch aus geostrategischen Überlegungen. Marc Rubio hat | |
| mehrfach mit dem Säbel gerasselt, zuletzt gesagt „wenn ich in Havanna leben | |
| und der Regierung angehören würde, wäre ich zumindest ein wenig | |
| beunruhigt“. Allerdings hält sein Chef, Präsident Donald Trump, eine | |
| Invasion in Kuba gar nicht für nötig. „Sie bekommen ihre ganze | |
| Unterstützung von Venezuela. (…) Es sieht so aus, als würde es einfach | |
| fallen.“ | |
| Das ist ein Szenario. Doch die USA scheinen die Bedeutung Venezuelas zu | |
| überschätzen. Zwar hat das Bruderland mal bis zu 100.000 Barrel Erdöl | |
| täglich nach Kuba verschifft, doch in den letzten zwölf Monaten waren es | |
| nicht viel mehr als 10.000 Barrel, sagt Omar Everleny Pérez, ein | |
| Sozialwissenschaftler aus Havanna. | |
| Mexiko ist partiell in die Bresche gesprungen und könnte es wieder tun, | |
| genauso wie Brasilien so Pérez. „Beide Länder könnten kubanisches Personal | |
| aufnehmen, welches aus Venezuela zurückkehrt und dort im Gesundheits-, aber | |
| auch im Sozialsektor arbeitete“. Das ist zwar nur eine Option, sie könnte | |
| allerdings die autokratische Regierung in Havanna über Wasser halten. | |
| „Zudem könnte die Regierung von | |
| Präsident Miguel Díaz-Canel auf ökonomische Reformen setzen und die im | |
| Oktober initiierten Maßnahmen zur partiellen Öffnung der Wirtschaft | |
| vertiefen“, sagt Omar Everleny Pérez. | |
| Allerdings igelte sich Kubas Führung bislang bei Druck eher ein. Eine | |
| US-Intervention hält auch Everleny Pérez für wenig wahrscheinlich. Eine | |
| militärische US-Intervention hält jedoch auch Everleny Pérez für wenig | |
| wahrscheinlich. Dafür seien die familiären Bindungen über die Straße von | |
| Florida hinweg zu eng. | |
| Taiwan | |
| Die US-Militärintervention gegen Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro hat | |
| in Taiwan Sorgen ausgelöst, diese könne China zur Invasion der Insel | |
| ermuntern. Peking sieht die international isolierte Inselrepublik als | |
| abtrünnige Provinz und droht mit gewaltsamer Vereinigung. Taiwans | |
| Peking-freundliche Oppositionspartei Kuomintang (KMT) wirft der Regierung | |
| der liberalen Demokratischen Fortschrittspartei (DPP) Doppelmoral vor: | |
| [5][„Als Russland die Ukraine angriff, haben wir die Aggression | |
| kritisiert,“ sagt der KMT-Abgeordnete Lai Shih-Pao.] „Warum kritisieren wir | |
| jetzt nicht die USA?“ | |
| [6][Das Außenministerium in Taipeh erklärte] bisher nur, es beobachte die | |
| politische und wirtschaftliche Lage in Venezuela, inklusive seiner Rolle im | |
| internationalen Drogenhandel und der humanitären Krise unter der | |
| autoritären Regierung. Taiwan kooperiere mit allen demokratischen | |
| Verbündeten der Region mit dem Ziel regionaler und globaler Sicherheit, der | |
| Stabilität und des Wohlstands. Kritik an Taiwans wichtigstem | |
| Sicherheitspartner USA gab es nicht. | |
| Anhänger der regierenden DPP, die langfristig die Unabhängigkeit der Insel | |
| anstrebt, verwahren sich gegen einen Vergleich mit Venezuela. „China ist | |
| nicht die USA und Venezuela ist nicht Taiwan,“ sagt [7][der DPP-Abgeordnete | |
| Wang Ting-Yu]. „Hätte China gekonnt, hätte es doch [im Fall Taiwans] längst | |
| gehandelt.“ Andere sagen, bei Drogenhandel und autoritärer Herrschaft sei | |
| China Venezuela viel ähnlicher als Taiwan. Dessen Präsident sei im | |
| Unterschied zu Maduro vom Volk gewählt. | |
| Zwar kann Peking auf die US-Interventon in Venezuela verweisen, wenn es | |
| künftig Kritik an seinem Verhalten gegenüber Taiwan zurückweisen will. Doch | |
| Peking besteht darauf, dass Taiwan eine innenpolitische Angelegenheit ist, | |
| in die sich niemand einmischen dürfe. Deshalb ist auch China gegen | |
| Vergleiche zwischen Venezuela und Taiwan. | |
| Peking wirft zwar den USA jetzt Völkerrechtsbruch vor. Doch fördert das | |
| Chinas Aggression gegenüber Taiwan? „Glauben Sie wirklich, China wartet auf | |
| eine Erlaubnis der USA? Selbst wenn Donald Trump nettester US-Präsident | |
| aller Zeiten wäre und penibel das Völkerrecht einhielte, würde Peking doch | |
| nicht aufhören, Taiwan zu tyrannisieren,“ meint [8][Julien Oeuillet von | |
| Radio Taiwan International]. | |
| [9][Laut Taipei Times gibt es in Taiwan drei Einschätzungen der der | |
| US-Intervention in Venezuela] 1. Damit konzentrieren sich die USA auf ihre | |
| eigene Hemisphäre und ziehen sich aus andere Regionen zurück. Deshalb könne | |
| sich Taiwan nicht mehr auf den Schutz der USA verlassen und müsse sich mit | |
| Peking einigen, wie es die KMT fordert. 2. Die Intervention sei eine | |
| Warnung an „Unruhestifter“ in Amerika wie Kolumbien, Kuba und Mexiko, aber | |
| auch an Unterstützer wie China. 3. Die Gefangennahme von Chinas Partner | |
| Maduro ist ein Dilemma für Peking. Das Vorgehen der US-Spezialtruppen zeige | |
| Washingtons Stärke und Pekings Schwäche einschließlich von Venezuelas | |
| ineffektiver Luftabwehr aus chinesischer Produktion. | |
| Das präzise Vorgehen des US-Militärs in Venezuela beruhigt manche | |
| Taiwaner:innen: „Taiwans wichtigster Sicherheitspartner kann eine | |
| actionfilmreife Operation durchführen, während China nur seine Schiffe | |
| kreisen und Raketen ins Wasser schießen kann,“ schrieb Oeuillet. Damit | |
| spielte er auf Chinas großes Seemanöver zum Jahresende an, mit dem es eine | |
| Blockade Taiwans übte. | |
| Auch viele Chines:innen zeigten sich in den sozialen Medien beeindruckt | |
| von der US-Operation gegen Maduro und forderten, China solle einen | |
| ähnlichen Enthauptungsschlag gegen Taiwan durchführen. [10][Taiwans | |
| Vizeverteidiungsminister erklärte, man sei darauf vorbereitet. Doch dürfe | |
| die KMT nicht länger die Erhöhung des Verteidigungsetats blockieren.] Das | |
| Geld werde zur Verbesserung der Luftabwehr gebraucht. Beobachter sehen | |
| Chinas Militär noch nicht so präzise agieren wie die US-Truppen bei Maduros | |
| Kidnapping. Höchstens könnten sie Taiwans Präsidenten töten. | |
| Anmerkung der Redaktion: Den Grönland- Abschnitt haben wir mit weiteren | |
| Informationen angereichert. Stand: 10.01, 12:30 Uhr | |
| 9 Jan 2026 | |
| ## LINKS | |
| [1] /USA-greifen-nach-Groenland/!6142938 | |
| [2] /Prozess-in-New-York-nach-US-Angriff/!6143111 | |
| [3] https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/rubio-usa-groenland-daenemark-100… | |
| [4] /Eskalation-im-Nordatlantik/!6143801 | |
| [5] https://asia.nikkei.com/politics/international-relations/taiwan-tensions/ve… | |
| [6] https://www.taipeitimes.com/News/front/archives/2026/01/05/2003850053 | |
| [7] https://www.reuters.com/world/china/us-strike-venezuela-embolden-chinas-ter… | |
| [8] https://www.taipeitimes.com/News/editorials/archives/2026/01/07/2003850163 | |
| [9] https://www.taipeitimes.com/News/editorials/archives/2026/01/07/2003850163 | |
| [10] https://www.taiwannews.com.tw/news/6276254 | |
| ## AUTOREN | |
| Anne Diekhoff | |
| Knut Henkel | |
| Sven Hansen | |
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