| # taz.de -- Buch | |
| Natalie Amiri über Iran: „Der instabilste Moment seit 46 Jahren“ | |
| Natalie Amiri schreibt in „Der Nahost-Komplex“ immer wieder über den Iran. | |
| Ein Gespräch über das Bröckeln des Mullah-Regimes und die Wut im Land. | |
| Autofiktionale Literatur: Das kauf ich dir nicht ab | |
| Autofiktionale Literatur liegt im Trend: Nur im Konkreten scheint die Welt | |
| noch erfassbar. Warum lesen wir so gern Geschichten der Betroffenheit? | |
| Thriller „Das Beste sind die Augen“: Deine blauen Augen machen mich so hung… | |
| Eine junge Frau zeigt in Monika Kims Thriller zunächst kleine Obsessionen. | |
| Surrealistische Splatterfantasien werden jedoch narrative Wirklichkeit. | |
| Philosoph Hans Joas über Universalismus: Das Ideal in dunklen Zeiten hochhalten | |
| Der Sozialphilosoph Hans Joas liefert gute Gründe, trotz aller Kritik am | |
| Universalismus festzuhalten. Ein Hinweis auf ein lesenswertes Gespräch. | |
| Liebe als politische Kraft: „Wir brauchen Inseln der Liebe“ | |
| Daniel Schreiber ist davon überzeugt, dass Liebe gegen politische | |
| Polarisierung hilft. Ein Gespräch über Härte, Feindbilder und | |
| Schreibworkshops. | |
| Bestseller-Autor scheitert an Bowie-Ode: Verunglückte Verehrung | |
| Frank Schätzing war in seiner Jugend Fan des britischen Popchamäleons David | |
| Bowie. Aber warum musste er davon mit dem Buch „Space Boy“ Zeugnis ablegen? | |
| Tagebücher von Arno Schmidt: Der eigenen Radikalität nicht gewachsen | |
| Das einzig erhaltene Tagebuch von Arno Schmidt behandelt die Jahre von 1957 | |
| bis 1962. Es zeigt das Bild eines rastlosen, genialischen Einzelgängers. | |
| Wiederentdeckung von Bernard Bolzano: Prüfet alles! | |
| Bernard Bolzano war Philosoph, Mathematiker und Dissident. Trotz seiner | |
| Bedeutung ist er unbekannt. Der Philosoph Wolfgang Künne möchte das ändern. | |
| Die Pandemie von links gelesen: Das Leben hat einen Wert an sich | |
| Der Sammelband „Die verdrängte Pandemie“ liest die Gesundheitskrise als | |
| Labor. Die Coronapolitik zeigte demnach, wer im Zweifelsfall überflüssig | |
| ist. | |
| Gloger und Mascolo über Russlandpolitik: Eine direkte Linie von Butscha nach B… | |
| Katja Gloger und Georg Mascolo zeigen in ihrem Buch „Das Versagen“, welches | |
| Desaster die deutsche Russlandpolitik über Jahrzehnte hinweg war. | |
| Autorin El Hor erhält Werkausgabe: Sehnsucht läuft ins Leere | |
| Sie nannte sich El Hor und provozierte die Gesellschaft um 1900 mit | |
| grotesker, tieftrauriger Kurzprosa. Nun wurde die Identität der Autorin | |
| enthüllt. | |
| Soldatin und Dichterin: Der Eintritt des Kriegs in die Realität der Yaryna Cho… | |
| Yaryna Chornohuz ist eine der populärsten Lyrikerinnen der Ukraine und | |
| kämpft in der Armee. „Poesie hilft mir, bei Verstand zu bleiben“, sagt sie. | |
| Ein Porträt. | |
| Michael Moorcocks Roman „Mutter London“: „Wenn ich durch London laufe, se… | |
| Michael Moorcock kennt man hierzulande als Fantasy-Autor der „Elric“-Saga. | |
| Sein Meisterwerk „Mutter London“ zeigt ihn als britischen | |
| Gesellschaftsromancier. | |
| Neuer Roman von Richard Schuberth: Lust, Performance und Labern auf Facebook | |
| Richard Schuberth hat einen Roman über prekarisierte linke Kulturarbeiter | |
| in den sozialen Medien geschrieben. „Der Paketzusteller“ ist anrührend. | |
| Posthumer Roman von Tezer Özlü: Bruchstücke eines Lebenshungers | |
| Wiederentdeckung der Schriftstellerin Tezer Özlü: In ihrem Roman „Die | |
| kalten Nächte der Kindheit“ schrieb sie sich in den Ausnahmezustand hinein. | |
| Hermann Esser, eine deutsche Karriere: Hitlers Duzfreund | |
| Er war für Heimatliebe, Naherholung und Tourismus zuständig: Hermann Esser | |
| (1900 – 1981) – eine Biografie, wie sie bislang in keinem Buche stand. | |
| Fußball, Männlichkeit und Begehren: Fortuna | |
| Klar, soccer has no gender. Aber zwei schwule Fußballer in einem Team – | |
| geht das? Hannah Beckmanns Story erhielt den Publikumspreis beim Open Mike | |
| ’25. | |
| Romane und Krimis als Graphic Novel: Eine Welt von verwirrender Unwirklichkeit | |
| Erotische Fesseln, einsame Ermittler und erneuerte Noir-Mythologie. Romane | |
| Léo Malets und der Strugatskis neu inszeniert, Brubaker/Sand in Deluxe. | |
| Buch über Modeschmuck: Glamour für alle | |
| Der Bildband „Costume Jewelry“ zeichnet die Geschichte des Modeschmucks | |
| nach. Warum das ein Genuss ist. | |
| Roman „Frau Fünf“ von Juliane Baldy: Ausgeträumte Zweisamkeit | |
| Juliane Baldy erzählt in ihrem Roman „Frau Fünf“ die Geschichte einer | |
| verlassenen Frau, die versucht klarzukommen – und scheitert. | |
| Neue Kinder- und Jugendbücher: Das Prinzip Hoffnung | |
| Bildstarke Erzählungen über außergewöhnliche Frauen erinnern an Judith Kerr | |
| und Jella Lepman, die Flucht aus Nazideutschland und ihr Leben mit Büchern. | |
| Graphic Novel über Jane Austen: Beschränkungen durch die Etikette | |
| Janine Barchas und Isabel Greenberg zeichnen in einer empfehlenswerten | |
| Graphic Novel Jane Austens Leben nach. Zentral sind die Geschlechterrollen. | |
| Autobiografie von Mascha Aljochina: Der Kampf von Pussy Riot gegen eine Welt oh… | |
| Mascha Aljochina erzählt in „Political Girl“, wie sie zu Pussy Riot kam. | |
| Die Gruppe kämpft weiter gegen Patriarchat, Kirche und russischen Staat. | |
| Popjournalismus der 1980er: An der Oberfläche kratzen | |
| Ein Faksimile-Band erinnert an das Magazin „Elaste“, das 1980 in Hannover | |
| entstand. Thema ist es auch in Erika Thomallas Oral History zum | |
| Popjournalismus. | |
| Jane Austen: Schreiben und Anerkennung | |
| Austens Erfolg als Schriftstellerin kam spät, doch sie konnte ihn noch | |
| genießen. Wenn sie in der Familie vorlas, wurde schallend gelacht. | |
| Jane Austen in der Popkultur: Wenn Mr. Darcy Zombies töten muss | |
| Wahnsinn, wie viele Verfilmungen und Serien es rund um diese Klassikerin | |
| gibt. Offenbar verliebt sich jede Generation neu in diese Figuren. | |
| Jane Austen: Die Klassikerin | |
| Zu Jane Austens Lebzeiten begannen sich die romantischen Gefühle von der | |
| Gesellschaft zu emanzipieren. Interessant ist, was uns heute von ihr | |
| trennt. | |
| Jane Austen und die Vernunftheirat: Der Segen der Ehe | |
| In den Romanen Jane Austens reichen sich Vernunft- und Liebesheirat | |
| praktischerweise die Hand. Klasse hatte die Autorin nur eingeschränkt im | |
| Blick. | |
| Buch über Autokraten im Mittleren Osten: Repression und religiöse Militanz | |
| Wie die Autokraten des Nahen und Mittleren Ostens ihre Bevölkerung gefügig | |
| machen. Martin Gehlen analysierte die Region als Korrespondent in Kairo. | |
| Jane Austen und die Geschlechterrollen: Neue Frauen an der Seitenlinie | |
| In „Überredung“ blickt Jane Austen auf ein neues Geschlechterverhältnis. | |
| Womöglich hat ihr letzter Roman eine heimliche, uneingestandene Heldin. | |
| Roman „Schwindende Welt“: Und Sex zwischen Eheleuten ein Trennungsgrund | |
| In ihrem Roman „Schwindende Welt“ hat Sayaka Murata eine Zukunft | |
| erschaffen, die ohne Liebe und Leidenschaft auskommt. Die Hauptfigur | |
| zerbricht daran. | |
| Jane Austens Roman „Northanger Abbey“: Catherine und die Geister | |
| Auch in „Northanger Abbey“ wird am Ende geheiratet. Aber bis dahin | |
| parodiert Jane Austen kunstfertig und liebevoll den damals populären | |
| Schauerroman. | |
| Sofi Oksanen über Kindesentführungen: Vor den Augen der Welt | |
| Unzählige Satellitenaufnahmen zeigen, wie das russische Regime ukrainische | |
| Kinder entführen lässt. Warum sind wir nicht in der Lage, Verbrechen klar | |
| zu benennen? | |
| Zu Besuch bei Jane Austen in Chawton: Pride und Pepperoni Pizza | |
| Ein Besuch in Chawton, wo Jane Austen lebte. In Großbritannien sind ihre | |
| Romane Schullektüre. Dieses Jahr ist um sie ein regelrechtes Fieber | |
| entbrannt. | |
| Buch des Jahres bei SWR: Zwischen Botanik und Biografie | |
| Georgi Gospodinovs „Der Gärtner und der Tod“ wurde zum „Buch des Jahres�… | |
| gewählt. Der bulgarische Autor reflektiert darin den Verlust seines Vaters. | |
| Buch über neuen Faschismus: Jung, migrantisch, konform | |
| Wie ein Detektiv will Canberk Köktürk faschistisches in Deutschland | |
| offenlegen und damit provozieren. Das klappt so aber nicht. | |
| TikToks politische Macht: Bunt blinkende Geopolitik | |
| In „TikTok Time Bomb“ erzählt die Investigativjournalistin Emily | |
| Baker-White, wie aus einer Tanz-App ein Faktor für die Weltpolitik wurde. | |
| Analyse jüdischer Fussballvereine: Jüdisch kicken | |
| Warum geben sich manche Fußballvereine jüdisch, obwohl sie es nicht sind? | |
| Und warum gelten andere als „Judenclubs“? Ein Soziologe hat das untersucht. | |
| 250. Geburtstag von Jane Austen: Wenn Paare zueinanderfinden | |
| Das Romance-Genre boomt und beruft sich auf Jane Austen als Ahnherrin. Zu | |
| Recht? Auftakt einer Reihe zum 250. Geburtstag der britischen Autorin. | |
| Ronya Othmanns neues Buch: Die Absurdität des neuen Syriens | |
| Mit „Rückkehr nach Syrien. Reise in ein ungewisses Land“ legt die Autorin | |
| Ronya Othmann einen ebenso persönlichen wie politischen Reisebericht vor. | |
| Fantasy-Comic „Quest“: Auf der Suche nach dem Biest | |
| Wo ist der Wolpertinger? „Quest“ ist die originelle Neudeutung der | |
| Arthus-Sage – und eine schlichtweg zauberhafte Graphic Novel. | |
| Geschichten aus Peking von Hu Anyan: Worauf unser Reichtum basiert | |
| Schreiben als Selbstverwirklichung: Hu Anyan richtet mit „Ich fahr Pakete | |
| aus in Peking“ den Blick auf die namenlose Masse an | |
| Niedriglohnarbeiter:innen in China. | |
| Roman von Marbel Sandoval Ordóñez: Rückkehr nach La Vega | |
| Die ehemalige Journalistin Marbel Sandoval Ordóñez erzählt in „An einem | |
| Seitenarm des Río Magdalena“ von einer Mädchenfreundschaft in der | |
| kolumbianischen Provinz. | |
| Hörbuch „Im Leben nebenan“: Das Ich aus der Parallelwelt | |
| Von ungewollter Kinderlosigkeit zu Regretting Motherhood: In „Im Leben | |
| nebenan“ werden verschiedene Facetten von (Nicht-)Mutterschaft zum Thema. | |
| Leipziger Literaturhaus bedroht: Der Imageschaden wäre groß | |
| Leipzig versteht sich als Stadt des Buches. Ausgerechnet hier könnte es | |
| allerdings bald kein Literaturhaus mehr geben. Dabei geht es um wenig Geld. |