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#Post#: 2649--------------------------------------------------
Re: Fl�chtlingskrise f�hrt zu Verteilungskonflikte in Deutschlan
d und Europa: Krieg kommt!
By: Ilmen Date: November 16, 2015, 9:46 am
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NTV: Von der Leyen zweifelt Echtheit an Syrischer Pass k�nnte
F�lschung sein
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) h�lt es f�r
wahrscheinlich, dass der syrische Pass, der bei einem der toten
Attent�ter in Paris gefunden wurde, gef�lscht ist. Es sei "sehr
ungew�hnlich, dass sich ein Fl�chtling bewusst in drei L�ndern
registrieren l�sst", sagte Leyen in der ARD-Talkshow "G�nther
Jauch" mit Blick auf das fragliche Dokument. "Es kann durchaus
sein, dass da eine falsche F�hrte gelegt wurde - bewusst."
http://bilder1.n-tv.de/img/incoming/origs16360496/8722731803-w1000-h960/6141492…
Das ist ein echter syrischer Pass - wohl ganz im Gegensatz zu
dem gefundenen Exemplar.
Das war keine falsche F�hrte, sondern die richtige F�hrte, daher
Absicht. Egal ob der Pass echt oder gef�lscht ist, der Terrorist
kam als "Fl�chtling" herein. Das blinde Huhn von der Laien ahnt
m�glicherweise eine Gefahr, will sie aber verdr�ngen.
Ich habe mir heute verschiedene Artikel zum Thema Terror
angeschaut. Kein Politiker oder Journalist will wahrhaben, dass
gerade eine riesige Terror-Armee als "Fl�chtlinge" eingesickert
ist. Diese Armee zeigt uns das, indem sie die Z�ge, Busse und
Lager zerst�rt und zuscheisst. Nur noch diese Woche ist das
Wetter warm genug f�r den Angriff dieser Terror-Armee. Der
Angriff kann jederzeit erfolgen......Der Terror von Paris war im
Grunde genau das, was alle Hartgeld-Leser erwartet haben. Mit
automatischen Waffen und Sprengstoff wurden innerhalb weniger
Stunden von 8 Terroristen knapp 130 Franzosen ermordet. Das sind
pro Terroristen sage und schreibe 16 Todesopfer. Das ganze war
nicht mal richtig gut geplant, was man schon daran sieht, dass
die Bombe in der Arena nicht gez�ndet werden konnte. Weiterhin
sah man, dass das 8 Terroristen-Team schon gereicht hat, um eine
Art von Notstand auszul�sen und die gesamte Polizei von Paris
und Umgebung zu besch�ftigen. Geht man mal von 16.000
Terroristen aus, die im Zuge der "Fl�chtlingskatastrophe"
unkontrolliert ins Land gelassen wurden, kommt man auf 2000
solcher Gruppen, wahrscheinlich sind es aber wesentlich mehr.
Man kann sich in etwa vorstellen, was das bedeutet: Der totale
Krieg innerhalb eines halben Tages und der totale Zusammenbruch
aller Systeme innerhalb von 24 Stunden......Ja, ist realistisch,
dass in 24 Stunden alles zusammenbricht und die Terroristen
grosse Teile der Grosst�dte dann bereits kontrollieren. Unsere
Hoffnung ist die: dass bei der Terrorwelle bei den Terroristen
noch weniger funktioniert als bei diesen Auftakt-Anschl�gen, die
sicher gut vorbereitet waren........
http://tinyurl.com/ngyxzq5
........
http://tinyurl.com/ovheh3f
"Container mit Hilfsg�tern f�r Muslimische "Fl�chtlinge" war
voller Waffen und Munition !
https://youtu.be/9psWc4CRysA
#Post#: 2660--------------------------------------------------
Re: Fl�chtlingskrise f�hrt zu Verteilungskonflikte in Deutschlan
d und Europa: Krieg kommt!
By: Ilmen Date: November 16, 2015, 11:51 am
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"Wir kommen mit Schalld�mpfern": IS droht mit gro�em Anschlag in
Washington......
Von Benjamin Konietzny
Kurz nach den t�dlichen Attentaten in Paris droht der IS mit
weiteren Terror-Akten: In Washington und allen anderen Staaten,
die die "Kreuzfahrer-Kampagne" unterst�tzen.
Auch in Asien taucht vor dem Apec-Gipfel ein Droh-Video auf.
Der Islamische Staat droht in einem neuen Video mit einem gro�en
Anschlag in der US-Hauptstadt Washington im Stil der Attentate
in Paris. Dar�ber hinaus drohen die Extremisten allen Staaten,
die sich an Angriffen gegen den IS beteiligen mit dem "selben
Schicksal" wie der franz�sischen Hauptstadt.
"Al Gharib der Algerier" warnt in dem Video vor einem Anschlag
in Washington.
http://bilder3.n-tv.de/img/incoming/crop16366386/7904993027-cImg_16_9-w680/grup…
Das neue Video beginnt mit zusammengeschnittenen Sequenzen aus
Nachrichtenbeitr�gen �ber die Attentate in Paris, bei denen
mindestens 129 Menschen ums Leben gekommen sind. Nach etwa zwei
Minuten werden die Beitr�ge von einer Stimme �bert�nt, die in
pathetischen Intonationskurven die Anschl�ge anpreist. Es
erklingt arabischer Gesang.
"Wir werden Rom erobern"
Dann spricht ein Mann, der sich im Untertitel als "Al Gharib der
Algerier" zu erkennen gibt: "Wir sagen zu denjenigen Staaten,
die sich an dieser Kreuzfahrer-Kampagne beteiligen, dass, so
Gott will, sie einen Tag wie in Frankreich erleben werden. Wir
haben Frankreich in Paris getroffen. Ich schw�re bei Gott, wir
werden Amerika auf seinem eigenen Boden schlagen, in Washington.
Wir werden Rom erobern". Die Massaker in Paris verbuchen die
Redner als gro�e milit�rische Erfolge des IS, alle wirken
selbstbewusst, geradezu enthusiastisch.
http://bilder4.n-tv.de/img/incoming/origs16366391/7382734135-w1000-h960/algerie…
Das rund sechs Minuten lange Video konnte nicht auf Anhieb auf
seine Echtheit �berpr�ft werden. Die Nachrichtenagentur Reuters
meldet, das Material sei m�glicherweise von IS-K�mpfern in der
irakischen Provinz Salahuddin gedreht worden. Die "Washington
Post" will herausgefunden haben, dass eine Gruppe namens
"Wilayat Kirkuk" den Film produziert hat.
http://bilder2.n-tv.de/img/incoming/origs16366401/8552733570-w1000-h960/iraker.…
"Al Karar der Iraker" sagt zynisch, man habe sich mit
Frankreichs Pr�sidenten auf Verhandlungen geeinigt - in den
Sch�tzengr�ben.
"Al Gharib" spricht weiter und warnt Europa vor weiteren
Anschl�gen: "Ich sage zu den europ�ischen Staaten, dass wir
kommen werden. Wir werden kommen mit Sprengfallen, wir werden
kommen mit Sprengstoffg�rteln und Schalld�mpfern und ihr werdet
unf�hig sein, uns zu stoppen, weil wir heute st�rker denn je
sind."
Verhandlungen in Sch�tzengr�ben
Auch auf die Syrien-Gespr�che nehmen die Terroristen in dem
Video Bezug. Ein weiterer Redner, der sich "Al Karar der Iraker"
nennt, sagt an franz�sischen Pr�sidenten gewandt: "Wir haben uns
entschieden, mit Ihnen zu verhandeln - allerdings in den
Sch�tzengr�ben, nicht in den Hotels."
Auch in den Philippinen ist ein Drohvideo aufgetaucht. Dort soll
in zwei Tagen der Gipfel der Organisation der
Pazifik-Anrainertstaaten Apec stattfinden. Eine Gruppe, die sich
als dem IS zugeh�rig bezeichnet, drohte mit Anschl�gen in der
Hauptstadt Manila. In der Millionenmetropole wurde die h�chste
Sicherheitsstufe verh�ngt. Zahlreiche Stra�en seien gesperrt
worden, Tausende Menschen h�tten am Montag kilometerweit zu Fu�
zur Arbeit gehen m�ssen, �ber dem Tagungszentrum herrsche ein
Flugverbot, und Schiffe d�rften nicht mehr in den �rtlichen
Hafen einfahren, berichteten Augenzeugen.
Mehr zum Thema
Zahlreiche Hinweise: H�tten die Geheimdienste gewarnt sein
m�ssen? 16.11.15 Zahlreiche Hinweise H�tten die Geheimdienste
gewarnt sein m�ssen?
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Sprengstoffg�rtel kommen wohl aus Europa
Keine Festnahme bei Polizeieinsatz: Abdeslam ist weiter auf
der Flucht 16.11.15 Keine Festnahme bei Polizeieinsatz Abdeslam
ist weiter auf der Flucht
Der US-Geheimdienst CIA rechnet damit, dass der IS weitere
Anschl�ge vorbereitet. "Ich gehe davon aus, dass dies nicht die
einzige Operation ist, die der IS in der Pipeline hat", sagte
CIA-Direktor John Brennan. "Ich sehe dies sicherlich nicht als
einmaliges Vorkommnis an." Es sei klar, dass der IS eine Agenda
au�erhalb seines Stammgebietes verfolge und dass er entschlossen
sei, diese Art von Anschl�gen zu ver�ben.
Es sei "keine �berraschung" gewesen, dass es zu den Anschl�gen
in Paris gekommen sei, es habe "strategische Warnungen" gegeben.
"Wir wussten, dass diese Art von Planungen zur Ver�bung dieser
Anschl�ge im Gange sind, mit einem besonderen Fokus auf Europa
als Schauplatz", sagte Brennan.
Quelle: n-tv.de , mit dpa
http://tinyurl.com/o9py8bb
Fl�chtlinge bringen Krieg und sollen die deutschen ersetzen?!
https://youtu.be/wJHQTCko838
#Post#: 2705--------------------------------------------------
Re: Fl�chtlingskrise f�hrt zu Verteilungskonflikte in Deutschlan
d und Europa: Krieg kommt!
By: Ilmen Date: November 17, 2015, 3:01 am
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Mit den Fl�chtlingen kam der Terror nach Frankreich - durch
offene Grenzen und unkontrollierte Einwanderung wird zu mehr
Terror in Europa f�hren!
Nach den Anschl�gen in Paris verdichten sich die Hinweise,
wonach zumindest einer der Attent�ter als Fl�chtling �ber die
Westbalkan-Route nach Europa eingereist sein k�nnte. Europas
Rechtspopulisten sehen sich best�tigt und fordern erneut eine
Einschr�nkung der Zuwanderung in die EU. Ganz vorne dabei: jene
Staaten, die bereits bisher lautstark Kritik an den EU-Pl�nen
zur Aufteilung von Fl�chtlingen �u�erten. Der vorherrschende
Tenor in der europ�ischen Spitzenpolitik ist aber dennoch ein
anderer: die Fl�chtlings- und Terrorthematik nicht zu
vermischen.
http://orf.at/stories/2310080/
http://orf.at/static/images/site/news/20151146/link_debatte_terror_kampf_1k_epa…
RU-Geheimdienst: Sinai-Absturz war Anschlag
http://orf.at/stories/2310220/
Rechte sieht sich im Recht
Ein gro�er Teil der Fl�chtlinge in Europa sucht gerade auch
Schutz vor dem Terror, der am Freitag Paris heimgesucht hat.
Europas Rechte und Kritiker an der EU-Fl�chtlingspolitik wittern
in den Anschl�gen dennoch R�ckenwind f�r die eigene Sache und
erh�hen den Druck auf die Fl�chtlingsdebatte.
Die Gegner einer liberalen Fl�chtlingspolitik sehen sich vor
allem durch Hinweise best�tigt, wonach ein Attent�ter �ber die
Westbalkan-Route nach Europa gekommen sei. Wie die Pariser
Staatsanwaltschaft am Montag mitteilte, wurden die
Fingerabdr�cke eines der Selbstmordattent�ter bereits in
Griechenland registriert. Sie w�rden mit denen eines Mannes
�bereinstimmen, der im Oktober mit syrischem Pass als Fl�chtling
nach Griechenland eingereist sei, so die franz�sischen Beh�rden.
Orban sieht �Terroreinreise� bewiesen
Das ist Wasser auf den M�hlen jener, die am liebsten niemanden
mehr nach Europa lie�en - wie etwa die franz�sische
Rechtsnationalisten Marie Le Pen. Die Chefin der rechtsextremen
Front National (FN) forderte erneut die Schlie�ung der Grenzen
und ein �sofortiges Ende der Aufnahme aller Fl�chtlinge�.
Le Pen ist mit solchen Forderungen in Europa nicht allein. �Wir
wissen nicht, wie viele Terroristen mit den Einwanderern
gekommen sind�, sagte Ungarns Ministerpr�sident Viktor Orban am
Montag im ungarischen Parlament. Doch es habe �sich erwiesen,
dass die Terroristen die V�lkerwanderung bewusst und gut
organisiert nutzen, um sich unter die Menge der Einwanderer zu
mischen�, so Orban. Die Beweise blieb der Premier allerdings
schuldig.
Fico: �berwachen jeden einzelnen Muslim
Ganz �hnliche Worte waren in den vergangenen Tagen auch aus den
anderen EU-Staaten zu h�ren, die sich seit Wochen gegen eine
verpflichtende Verteilung von Fl�chtlingen in der EU stemmen.
Der slowakische Ministerpr�sident Robert Fico sagte am
Wochenende mit Blick auf die Anschl�ge: �Das �ffnet hoffentlich
manchem die Augen.�
Am Sonntagabend legte er im slowakischen Fernsehen noch einmal
nach: "Wir �berwachen jeden einzelnen Muslim, der sich auf dem
Gebiet der Slowakei befindet�, sagte der slowakische
Regierungschef in einer TV-Diskussion. In der Slowakei leben
freilich kaum Muslime. Und das Land hat im Verh�ltnis zu seiner
Einwohnerzahl so wenige Fl�chtlinge aufgenommen wie kein anderes
EU-Land. Nur sieben Menschen erhielten seit J�nner 2015 in der
Slowakei Asyl.
Eine niedrige Asylquote hat die Slowakei mit Tschechien gemein,
das bisher ebenfalls kaum Fl�chtlinge aufnahm � und sich ob der
Anschl�ge in Paris in seiner Haltung best�tigt sieht. Ficos
tschechischer Amtskollege Bohuslav Sobotka richtete seine Kritik
gleich direkt an EU-Kommissionspr�sident Jean-Claude Juncker.
Junckers Forderung, die EU-Fl�chtlingspolitik nach den
Anschl�gen nicht zu �ndern, habe ihn �entt�uscht�, so Sobotka am
Sonntag im tschechischen Fernsehen. Sein Vizeregierungschef und
Finanzminister Andrej Babis forderte auf Twitter, die EU m�sse
in Zusammenhang mit den Fl�chtlingen aufh�ren, �politisch
korrekt zu sein�.
Polen auf Konfrontationskurs
Weitere Unterst�tzung d�rften Orban, Fico und Sobotka zuk�nftig
von der am Montag angelobten polnischen Regierung bekommen. Noch
vor ihrem offiziellen Amtsantritt machten am Wochenende gleich
mehrere designierte Kabinettsmitglieder klar, welche Verbindung
sie zwischen den Anschl�gen und der europ�ischen
Fl�chtlingspolitik ziehen wollen. �Wir lassen niemanden nach
Polen, der Polen einer Gefahr aussetzen k�nnte�, sagte der
k�nftige Au�enminister Witold Waszczykowski am Wochenende im
Rundfunksender RMF.
Sein Ministerkollege Konrad Szymanski sagte gegen�ber dem
rechten Webportal Wpolityce.pl, Polen m�sse �die volle Kontrolle
�ber seine Grenzen, �ber seine Asyl- und Migrationspolitik
behalten�. Der designierte Europaminister erkl�rte auch gleich,
was das bedeutet: �Die von uns kritisierten Entscheidungen des
EU-Rates �ber die Umsiedlung von Fl�chtlingen und Migranten in
alle EU-Staaten haben weiterhin verpflichtenden Charakter.
Angesichts der tragischen Ereignisse in Paris sehen wir jedoch
keine politische M�glichkeit, sie auszuf�hren�, so Szymanski,
der die neue Regierung unter Ministerpr�sidentin Beata Szydlo
gegen�ber der EU vertreten soll.
Spitzenpolitiker stellen sich vor Fl�chtlinge
Der vorherrschende Tenor innerhalb der europ�ischen
Spitzenpolitik ist aber dennoch ein anderer. Allen voran die
deutsche Regierung warnte in den vergangenen Tagen vor einer
Vermischung der Fl�chtlingsdiskussion mit dem Thema Terrorismus.
�Es gibt keine Verbindung, keine einzige nachweisbare Verbindung
zwischen dem Terrorismus und den Fl�chtlingen - au�er vielleicht
einer: n�mlich, dass die Fl�chtlinge vor den gleichen Leuten in
Syrien fl�chten, die verantwortlich sind f�r die Anschl�ge in
Paris�, sagte etwa der deutsche Justizminister Heiko Maas (SPD)
am Montag im ARD-�Morgenmagazin�.
Auch Luxemburgs Au�enminister Jean Asselborn verwehrte sich am
Montag dagegen, die Debatten �ber Terrorismus und Fl�chtlinge zu
vermischen. �Wenn man das tut, macht man einen kapitalen
Fehler�, sagte Asselborn, dessen Land derzeit die
EU-Ratspr�sidentschaft innehat.
Asselborn reihte sich damit in eine lange Liste von Politikern
ein, die sich in den vergangenen Tagen daf�r einsetzten, die
Komplexe Fl�chtlinge und Terror auseinanderzuhalten - darunter
der deutsche Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD), aber auch der
deutsche Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) sowie
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU).
CSU-R�ge f�r S�ders verbalen Ausritt
Allerdings war auch aus Deutschland anderes zu h�ren � und nicht
nur von der rechtsnationalen Alternative f�r Deutschland oder
der rechtsextremen Patriotischen Europ�er gegen die
Islamisierung des Abendlandes (PEGIDA). �ParisAttacks �ndert
alles. Wir d�rfen keine illegale und unkontrollierte Zuwanderung
zulassen�, twitterte der bayrische Finanzminister Markus S�der
gleich am Tag nach den Anschl�gen. Das ging sogar Parteichef
Horst Seehofer zu weit. �Ich bin ausdr�cklich der Meinung, dass
wir die Fl�chtlingsfrage nicht vermengen sollten mit der
Terrorismus- oder der Kriminalit�tsbek�mpfung�, so der bayrische
Ministerpr�sident.
Konsens bei EU-Grenzschutz
F�r ausgeweitete Grenzkontrollen � sowohl auf EU- als auch
nationaler Ebene - pl�dierte aber Seehofer weiterhin. Der Staat
m�sse wissen, �wer durch unser Land f�hrt. Das ist das Gebot der
Stunde�, so der CSU-Chef. Dem widerspricht freilich auch in der
CDU niemand. Dass die Registrierung verbessert werden m�sse, sei
eine �absolut berechtigte Forderung�, die allerdings schon seit
einiger Zeit in Angriff genommen werde. Der Datenabgleich
zwischen EU-Staaten m�sse besser werden, bekr�ftigte auch der
deutsche Justizminister Maas am Montag.
Und auch Au�enminister Sebastian Kurz (�VP) mahnte einmal mehr
einen raschen EU-Au�engrenzschutz ein. Andernfalls w�rden mehr
und mehr Staaten versuchen, das Problem mit Einzelma�nahmen zu
l�sen, sagte Kurz am Montag in Br�ssel. Eine gemeinsame L�sung
m�sse schnell gehen. Die Diskussion zwischen den EU-Staaten
zeige, �wie verfahren die Situation ist�. �Wenn wir Schengen
bewahren wollen, muss es diese L�sung geben�, so der
Au�enminister.
Links:
Ungarische Regierung
http://www.kormany.hu/en
Slowakische Regierung
http://www.vlada.gov.sk/
Tschechische Regierung
http://www.vlada.cz/en/
Polnische Regierung
https://www.premier.gov.pl/en.html
Deutsche Regierung
http://tinyurl.com/6rqdorh
CDU
https://www.cdu.de/
CSU
http://www.csu.de/
SPD
http://www.spd.de/
Au�enministerium
http://www.bmeia.gv.at/
http://orf.at/stories/2310080/2310081/
#Post#: 2706--------------------------------------------------
Re: Fl�chtlingskrise f�hrt zu Verteilungskonflikte in Deutschlan
d und Europa: Krieg kommt!
By: Ilmen Date: November 17, 2015, 3:22 am
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Anschl�ge in Paris: Twitter verr�t, wo sich IS-Sympathisanten
verstecken........Die westlichen Geheimdienste sollten die
sozialen Netzwerke noch genauer pr�fen. Denn eine Analyse der
Twitter-Daten der vergangenen Monate offenbart die unerwartete
Europa-Hochburg des IS.........
http://img.welt.de/img/webwelt/crop148921588/2510191902-ci3x2l-w780/DWO-WI-Twit…
Die westlichen Geheimdienste scheinen von sozialen Medien als
Informationsquelle noch nicht so viel zu halten. Anders l�sst
sich die �berraschung der Sicherheitsexperten nicht erkl�ren,
dass ausgerechnet Belgien ein Hort von Sympathisanten des
Islamischen Staates (IS) ist. Dabei verr�t eine einfache Analyse
des Kurznachrichtendienstes Twitter, wo sich die Anh�nger der
Terrormiliz verstecken.
Ein Drittel aller Tweets, die in Belgien zum Thema IS verfasst
wurden, haben einen positiven Tenor. Damit liegt der deutsche
Nachbar gleich hinter Katar und Pakistan auf dem dritten Platz
dieses verr�terischen Rankings. Im Golf-Emirat Katar ist jede
zweite �ber Twitter verschickte Kurznachricht zum Thema IS
wohlwollend, in Pakistan sind es 35 Prozent.
Das Frappierende an dieser Statistik ist, dass sie bereits
Anfang dieses Jahres von der englischen Zeitung " The Guardian"
ver�ffentlicht wurde. Sp�testens in diesem Moment h�tte den
Geheimdiensten auffallen m�ssen, dass sie ihren Fokus in Europa
vor allem auf ein Land richten m�ssen. "Der Islamische Staat
benutzt aktiv die sozialen Medien, in erster Linie Twitter, um
Menschen zu rekrutieren und Terroranschl�ge zu forcieren", sagt
Jonathan Morgan, Stratege bei der amerikanischen Denkfabrik
Brookings.
Twitter als Fundgrube
Unter den westlichen L�ndern sticht Gro�britannien als weitere
Hochburg der IS-Twitter-Propaganda hervor. Immerhin jeder vierte
Tweet �ber die Miliz ist positiven Charakters. Auch in den USA
und Frankreich besitzt jeder f�nfte Kommentar eine wohlwollende
Tendenz. Deutschland befindet sich auf einem relativ
unverd�chtigen hinteren Platz mit einer IS-Zustimmungsquote von
16 Prozent.
Twitter ist das Elitemedium f�r die Verbreitung von Nachrichten.
Viele Firmen, Politiker und Sportler nutzen den
Kurznachrichtendiesnt als prim�re Plattform, um relevante
Information in der �ffentlichkeit zu platzieren. Auf maximal 140
Zeichen werden hoch aktuelle und offenbar auch
geheimdienstrelevante Nachrichten in alle Welt verschickt. Das
Netzwerk mit dem blauen Vogel ist daher eine Fundgrube, um
Stimmungen und Meinungen abzugreifen – oder aber auch
T�terprofile.
Rasante Verbreitung der IS-Tweets
Brookings-Mann Morgan hat in einer gro� angelegten Studie 46.000
Twitter-Accounts von IS-Anh�ngern herausgefiltert und
analysiert, wer dahintersteckt. Zwar m�gen die anteilig meisten
positiven Tweets aus Katar, Pakistan und Belgien stammen.
http://img.welt.de/img/webwelt/crop148921589/0980191902-ci3x2l-w780/DWO-WI-Twit…
Die meisten IS-Accounts sind jedoch in Saudi-Arabien, Syrien und
im Irak beheimatet. Und via Twitter sind noch mehr Informationen
�ber die IS-Anh�nger erkennbar. Danach nutzen 69 Prozent der
mobilen Nutzer ein Smartphone mit dem Betriebssystem Android. 30
Prozent benutzen ein iPhone f�r ihre Tweets, ein Prozent das
Blackberry.
Und die Durchschlagskraft des sozialen Netzwerks darf laut
Social-Media-Experte Morgan nicht untersch�tzt werden. Im
Durchschnitt hat jeder IS-Twitter-Account 1000 Follower, also
Menschen, die jede gesendete Nachricht konsumieren.
Hier finden Sie den N24-Livestream zum Terror in Paris.
http://tinyurl.com/osvyvkz
Hier gibt es den Schnell�berblick �ber die Terroranschl�ge von
Paris.
http://tinyurl.com/o4cuf3y
Hier geht es zum Liveticker zu den Anschl�gen von Paris mit
allen News und Entwicklungen.
http://tinyurl.com/p9gmdfl
http://img.welt.de/img/videos/crop148887503/3179868358-ci16x9-w540/Antje.jpg
http://tinyurl.com/q8twp3u
Anonymous erkl�rt dem IS den Krieg
http://tinyurl.com/o43dzk7
Ergo: Na klar, dass das meiste IS-Geld, f�r Waffen, - &
Fahrzeugkauf, stammt aus dem �l Staat Saudi Arabien! Meine
ultimative Forderung an die Politiker: Boykottiert saudisches
�l! Denn die Saudis m�ssen im eigenen �l ertrinken. Zu
mindestens m�ssen sie Ihr �l zum Fr�hst�ck und Abendbrot
verkonsumieren. Denn ein gezielter Geldentzug der Saudis, bringt
Frieden in Syrien. Denn Saudi Arabien f�rdert mit Milliarden
�lgelder den Weltweiten Islam-Terrorismus........
#Post#: 2714--------------------------------------------------
Re: Fl�chtlingskrise f�hrt zu Verteilungskonflikte in Deutschlan
d und Europa: Krieg kommt!
By: Ilmen Date: November 17, 2015, 4:04 am
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Der russische Geheimdienst FSB hat den Absturz einer russischen
Passagiermaschine �ber der Sinai-Halbinsel in �gypten als
Anschlag eingestuft: Putin gelobt Ausforschung der
Schuldigen........
Nun steht f�r Moskaus Inlandsgeheimdienst FSB fest: Der Tod von
224 Menschen an Bord eines russischen Flugzeugs �ber dem Sinai
Ende Oktober war kein Unfall. Man habe Spuren einer Bombe in den
Wrackteilen gefunden, best�tigte der FSB am Dienstag endg�ltig
die Vermutung eines Terroranschlags als Ursache des Absturzes.
Gleichzeitig mit der Erkl�rung des FSB wandte sich auch
Russlands Pr�sident Wladimir Putin an die Presse und versprach,
man werde die Verantwortlichen finden und bestrafen. Vorerst
d�rften aber nur noch mehr russische Bombardements in Syrien die
Folge sein.
http://orf.at/stories/2310226/
http://orf.at/static/images/site/news/20151147/sinai_flugzeug_bombe_fsb_2q_afp.…
�Bestrafung unausweichlich�
Der russische Geheimdienst FSB hat den Absturz einer russischen
Passagiermaschine �ber der Sinai-Halbinsel in �gypten als
Anschlag eingestuft. Der Vorfall, bei dem am 31. Oktober alle
224 Insassen starben, sei ein �Attentat� gewesen, wurde FSB-Chef
Alexander Bortnikow am Dienstag vom Kreml zitiert. Man habe
zweifelsfrei Spuren von Sprengstoff in dem Wrack gefunden.
Laut dem FSB muss eine selbst gebaute Bombe mit einer
Sprengkraft von bis zu 1,5 Kilogramm TNT an Bord gewesen sein.
�Man kann sagen, es war ein Terrorakt�, sagte Bortnikow. Das
Flugzeug auf dem Weg von Scharm al-Scheich nach St. Petersburg
sei in der Luft zerbrochen. Staatschef Wladimir Putin k�ndigte
gleichzeitig an, die Hinterm�nner zu finden und zu bestrafen und
�berdies die russischen Luftangriffe in Syrien zu intensivieren.
�T�ter suchen - egal, wo sie sich verstecken�
Russland werde �sein Recht auf Selbstverteidigung in Anspruch
nehmen�, betonte der Kreml-Chef laut Interfax bei einem Treffen
mit Bortnikow. Man werde die T�ter �suchen - egal, wo sie sich
verstecken�. Durch die ab nun vermehrten russischen Luftangriffe
gegen Syrien w�rde jedoch schon jetzt �den Kriminellen klar
werden, dass die Bestrafung unausweichlich ist�. Bisher wandten
sich die Angriffe allerdings nicht gezielt gegen die
Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS).
Kritiker prangern an, dass das russische Milit�rengagement in
Syrien bisher vor allem der St�tzung des syrischen Machthabers
Baschar al-Assad diente und nicht auf den Kampf gegen die
radikalislamischen Milizen, sondern vielmehr auf den
milit�rischen Arm Assads eher gem��igter Gegner abziele. IS
hatte bereits nach dem Absturz der Maschine in einem allerdings
nicht zu verifizierenden Video die Verantwortung daf�r
�bernommen.
Auch Stimmenrekorder lieferte Indizien
Die Ermittlungsergebnisse �gyptischer Beh�rden sowie die
Erkenntnisse westlicher Geheimdienste hatten zuletzt immer mehr
Indizien f�r einen Anschlag gebracht. Erst am Freitag best�tigte
der �gyptische Zivilluftfahrtminister Hossam Kamal bereits zuvor
durchgesickerte Ergebnisse der Auswertung des Stimmenrekorders
der Maschine, wonach unmittelbar vor dem Ungl�ck verd�chtige
Ger�usche im Kockpit zu h�ren gewesen seien.
Zudem wurde zuletzt bekannt, dass Geheimdienste offenbar von der
Gefahr eines bevorstehenden Anschlags wussten. Das deutsche
Nachrichtenmagazin �Focus� berichtete am Wochenende, britische
und US-Geheimdienste h�tten bereits sieben Wochen vor dem
Absturz vor Anschl�gen im �gyptischen Luftraum gewarnt. Offenbar
gingen die Geheimdienste aber irrt�mlich davon aus, dass der IS
versuchen w�rde, Zivilflugzeuge mit Raketen zu beschie�en.
Fataler �blinder Fleck� bei Geheimdiensten?
Laut dem Magazinbericht m�ndete die Geheimdienstwarnung
schlie�lich am 9. September in eine Warnung an alle Piloten
internationaler Fluglinien, beim Flug nach und von Scharm
al-Scheich eine Flugh�he von 25.000 Fu� (7.620 Meter) auf keinen
Fall zu unterschreiten. Die bekannt laxen Kontrollen auf dem
Flughafen von Scharm al-Scheich standen demgegen�ber offenbar
nicht im Fokus der Geheimdienste oder Beh�rden.
Dem Bericht zufolge registrierten die britischen und die
US-Geheimdienste nach dem Absturz zudem eine erh�hte
Kommunikation zwischen dem Sinai und IS-St�tzpunkten in Syrien.
Bei der Auswertung der Gespr�che habe sich herausgestellt, dass
etliche IS-Verd�chtige Englisch mit typischen Akzenten f�r
London und Birmingham sprachen. Sie bekundeten demnach, dass die
Tat die Rache f�r die russischen Luftangriffe in Syrien gewesen
sei.
Links:
FSB
http://www.fsb.ru/
Russischer Pr�sident
http://en.kremlin.ru/
Focus
http://www.focus.de/
http://orf.at/stories/2310226/2310227/
Komische Web-Einstellung: C-o-c-k-pit wird " ****pit " mit vier
Sterne verdeckt und darum habe ich den Name mit "K" geschrieben:
Kockpit!
#Post#: 2717--------------------------------------------------
Re: Fl�chtlingskrise f�hrt zu Verteilungskonflikte in Deutschlan
d und Europa: Krieg kommt!
By: Ilmen Date: November 17, 2015, 4:29 am
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Deutschland wird demn�chst von Seuchen
heimgesucht....Gesundheitsrisiken in Fl�chtlingsheimen�berf�llte
Heime, schlechte Hygiene: So steht es um die Gesundheit der
Fl�chtlinge.......
Masern, Windpocken, Grippe: In Fl�chtlingsheimen k�nnen sich
ansteckende Krankheiten schnell ausbreiten. FOCUS Online
erkl�rt, welches Gesundheitsrisiko in den Unterk�nften besteht.
Viele Fl�chtlinge kommen bereits mit einem schwachen
Immunsystem in Deutschland an.
http://tinyurl.com/ov8ezl5
Fl�chtlingsunterk�nfte meldeten bereits Ausbr�che von
Masern, Windpocken und Magen-Darm-Infekten.
http://tinyurl.com/psyr5dm
Unsere Experten erl�utern die Vorsorge- und Notfallma�nahmen
in den Heimen.
http://tinyurl.com/qxcbyy6
�berall dort, wo viele Menschen auf engstem Raum zusammenleben,
ist das Risiko besonders hoch, sich mit ansteckenden Krankheiten
http://tinyurl.com/pv3c8td
zu infizieren. Das ist in
Kinderg�rten und Schulen ebenso der Fall wie in
Fl�chtlingsheimen. Krankheiten, die sich dort besonders schnell
ausbreiten k�nnen, sind:
http://tinyurl.com/pv3c8td
Masern
Windpocken
L�use
Kr�tze
Grippe
grippale Infekte
Magen-Darm-Infekte
In Fl�chtlingsheimen kommen zwei Faktoren erschwerend hinzu: Das
Immunsystem vieler Fl�chtlinge ist nach einer kr�ftezehrenden
Flucht geschw�cht. Au�erdem herrschen in den Heimen teils
mangelhafte hygienische Bedingungen, sagt Florian Meier,
Bezirksbereitschaftsarzt des Bayrischen Roten Kreuz in
Oberbayern.
Turnhallen, die zu Fl�chtlingsheimen umfunktioniert wurden,
seien nicht daf�r vorgesehen, eine so gro�e Menschenmenge f�r so
lange Zeit zu beherbergen. Vor allem die sanit�ren Anlagen seien
darauf nicht ausgelegt. �Deutsche Standards sind hier nicht
m�glich.�
Von diesen Krankheiten sind Fl�chtlinge betroffen
Am h�ufigsten diagnostizieren �rzte bei ankommenden Fl�chtlingen
die Kr�tze, berichtet Gerd F�tkenheuer, Pr�sident der Deutschen
Gesellschaft f�r Infektiologie. Die Hautkrankheit, bei der sich
Milben unter die Haut bohren, sei nicht gef�hrlich, f�r die
Betroffenen aber sehr unangenehm.
Weil sich Kr�tze durch direkten K�rperkontakt, aber auch �ber
eine gemeinsame Nutzung von Betten und Kleidungsst�cken
ausbreiten kann, m�ssen die erkrankten Fl�chtlinge m�glichst
schnell behandelt werden. Das gleiche gilt f�r L�use. Auch diese
fangen sich Fl�chtlinge oft bereits w�hrend der Flucht ein.
Kinderkrankheiten auch f�r Erwachsene gef�hrlich
Da viele Fl�chtlingskinder keinen ausreichenden Impfschutz
http://tinyurl.com/ohquw6z
haben, sind bereits mehrfach
Masern und Windpocken in deutschen Asylunterk�nften
ausgebrochen. Auch die meisten erwachsenen Fl�chtlinge sind nur
unzureichend geimpft. Sie k�nnen sich ebenfalls anstecken. Das
Gef�hrliche daran: Bekommen Erwachsene eine typische
Kinderkrankheit, k�nnen zus�tzliche Komplikationen auftreten.
Zum charakteristischen Krankheitsverlauf mit Fieber und roten
Flecken kann dann auch eine Lungen- oder Hirnhautentz�ndung
hinzukommen, warnt Bereitschaftsarzt Meier.
http://tinyurl.com/ohquw6z
Auch diese Krankheiten k�nnen ausbrechen
Abgesehen davon haben die Fl�chtlinge auch mit typischen
Infekten zu k�mpfen, die dem Rest der Republik ebenso zu
schaffen machen:
[size=18pt]Grippe
grippale Infekte
Magen-Darm-Viren[/size]
Diese Krankheiten werden durch Tr�pfcheninfektion �bertragen.
Diese Viren k�nnen sich in �berf�llten Fl�chtlingsheimen
besonders schnell ausbreiten.
Im Notfall schnell handeln
Bei jedem Krankheitsausbruch gilt: Die verantwortlichen �rzte
m�ssen schnell handeln, um eine Ausbreitung zu verhindern.
Erkrankte werden meist in separate R�ume gebracht und wenn
m�glich ambulant behandelt, sagt Meier. So handelten die
Mediziner auch im Fall eines Magen-Darm-Infekts im Landkreis
Miesbach. Im Sommer hatte sich der Infekt auf rund 50 Personen
ausgebreitet. Die Mediziner versorgten den Gro�teil der
Betroffenen direkt in der Unterkunft und brachten nur akute
F�lle ins Krankenhaus.
�Jede Klinik w�re �berfordert gewesen mit 50 neuen Patienten�,
erkl�rt Meier.
Handlungsempfehlungen f�r solche F�lle lege jeder Landkreis im
Vorfeld in einem Notfallplan fest. Aktuell sei es wichtig,
solche Pl�ne f�r eine erwartete Grippewelle auszuarbeiten, sagt
Meier. So k�nnten etwa Behelfskrankenh�user geschaffen werden,
also einzelne Turnhallen zu Krankenlagern umfunktioniert und mit
dem n�tigen medizinischen Equipment ausgestattet werden.
Video: Viele Fl�chtlinge �bersehen auf ihrer Reise eine t�dliche
Gefahr
http://p5.focus.de/img/fotos/crop4954426/2858897243-cv16_9-w467-h263-oc-q75-p5/…
http://tinyurl.com/p3rg62a
http://tinyurl.com/qawema7
#Post#: 2719--------------------------------------------------
Re: Fl�chtlingskrise f�hrt zu Verteilungskonflikte in Deutschlan
d und Europa: Krieg kommt!
By: Ilmen Date: November 17, 2015, 4:41 am
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Berliner Historiker warnt: Meinungsdiktatur richtet Deutschland
zu Grunde.....
Die aktuelle Fl�chtlingskrise zeigt eine Seite von Deutschland,
die uns bis vor Kurzem wenige zugetraut h�tten: jubelnde B�rger,
die Fl�chtlinge an den Bahnh�fen empfangen. B�rger, die
Fl�chtlinge im Alltag unterst�tzen, ja, sie sogar bei sich zu
Hause aufnehmen.
Es gibt aber auch eine andere Seite: Menschen, die glauben, die
Fl�chtlingskrise k�nnte Deutschland �berfordern. Gerne geh�rt
werden sie nicht. Viele, die sich kritisch �ber die Einwanderung
Zehntausender Fl�chtlinge �u�ern, werden in die rechte Ecke
gestellt. Der Publizist und ehemalige Chefredakteur der
"Wirtschaftswoche" Roland Tichy hat diese Menschen die
"Ja-aber-Nazis" genannt.
http://tinyurl.com/ovvou2b
Seine These: Ja-aber-Nazis sind wir irgendwie alle. Denn viele
Deutschen hei�en die Fl�chtlinge willkommen und verteidigen das
Grundrecht auf Asyl. Sie machen sich aber gleichzeitig Sorgen,
ob die Integration der Neuank�mmlinge auch wirklich gelingt. Und
sie fragen sich, wie viele Menschen Deutschland noch aufnehmen
kann.
Nun hat sich der Berliner Historiker J�rg Baberowski
http://tinyurl.com/oaaphnc
die aktuelle Stimmung in
Deutschland in Folge der Fl�chtlingskrise f�r die "Neue Z�rcher
Zeitung"
http://tinyurl.com/ozbuoo6
("NZZ") angesehen - und
er kommt zu einem beunruhigenden Ergebnis.
Baberowski ist Professor f�r die Geschichte Osteuropas an der
Humboldt-Universit�t in Berlin und besch�ftigt sich seit
Jahrzehnten unter anderem mit der Diktatur in Sowjetrussland.
Sein Text in der "NZZ" ist eine Abrechnung mit der Regierung
Merkel und mit den Medien. Hier sind seine 8 Thesen zur Lage in
Deutschland:
1. Die Bundesregierung ignoriert die Sorgen der B�rger
Seit Wochen werde nur noch dar�ber gesprochen, wie die
Integration illegaler Einwanderer bew�ltigt werden soll. Aber
niemand stelle die Frage, ob wir diese Einwanderung �berhaupt
wollen, schreibt Baberowski.
Er schreibt:
"Stattdessen wird Kritikern, die ihre Stimme gegen den
Tugendwahn erheben, von der Obrigkeit mitgeteilt, sie seien
herzlos und d�rften an der Debatte �ber die Einwanderung nicht
beteiligt werden."
2. In Deutschland herrscht eine Meinungsdiktatur
Es ist vielleicht die st�rkste Anklage, die Barberowski in
seinem Text vorbringt: "Deutschland ist ein Land ohne
Opposition, dessen Regierung w�nscht, dass in ihm nur noch eine
Sprache gesprochen und nur noch eine Auffassung vertreten
werde."
Sp�ter im Text konstatiert der Historiker: "Der Untertan soll
schweigen und preisen, was ihm die Obrigkeit als Wirklichkeit
pr�sentiert." In Deutschland, so meint Baberowski zumindest,
werden abweichende Meinungen nicht mehr toleriert. Wir leben in
einer Meinungsdiktatur.
3. Der soziale Frieden ist gef�hrdet
Baberowski bringt zudem ein Argument vor, das h�ufig zu h�ren
ist: Die Einwanderungspolitik werde von jenen bef�rwortet, die
wohlhabend seien. Baberowski schreibt: "Der soziale Frieden wird
aufs Spiel gesetzt und die Armen werden gezwungen, die Folgen
jener ungesteuerten Einwanderung zu bew�ltigen, die die
Wohlhabenden herbeigeredet haben."
4. Auch die Medien sind schuld an der Meinungsdiktatur
In Deutschland stehen die Medien bisher - mit wenigen Ausnahmen
- hinter der Fl�chtlingspolitik von Angela Merkel. Selbst die
"Bild"-Zeitung, die �ber Jahre einen ausl�nderkritischen Kurs
fuhr und keine Gelegenheit auslie�, den Deutschen Angst vor der
Zuwanderung zu machen, engagiert sich mittlerweile f�r die
Fl�chtlinge. Laut Baberowski ist dieser Einheitsbrei an Meinung
aber gef�hrlich - und die Medien verbannten inzwischen jeden in
die rechte Ecke, der sich kritisch �u�ere.
Baberowski schreibt in der "NZZ":
Wer auf den gesunden Menschenverstand verweist, riskiert
Ausgrenzung und �chtung. Viele schweigen, weil sie nicht wollen,
dass man ihnen vorwirft, sie seien rechts � und d�rften deshalb
am �ffentlichen Diskurs nicht beteiligt werden. Wer gegen die
Konventionen der Tugendrepublik verst�sst, wird nach
Dunkeldeutschland verbannt.
Damit spielt der Historiker auf ein Titelbild des "Spiegel" an,
das ein helles und ein dunkles Deutschland zeigt. Die einen
hei�en Fl�chtlinge willkommen, die anderen lehnen sie ab. Gegen
diese schwarz-wei�-Malerei will Baberoswki vorgehen. Nicht
jeder, der sich kritisch �ber Fl�chtlinge �u�ere, sei gleich ein
Nazi.
5. Die B�rger stellen berechtigte Fragen
Das Ergebnis der Meinungsdiktatur ist, dass Probleme
verschwiegen werden.
Baberowski schreibt:
"Denn die Probleme verschwinden nicht, nur weil man sie
beschweigt. Der Besonnene h�tte derzeit an die Politik viele
Fragen zu stellen. Warum bricht die Regierung europ�isches
Recht, und warum setzt sie sich �ber Gesetze hinweg, die das
Asylverfahren regeln? Warum soll eigentlich ein Einwanderer
Sozialleistungen beanspruchen k�nnen, f�r die jene, die schon
hier sind, jahrzehntelang gearbeitet haben?"
6. Die Folge ist Politik-Verdrossenheit
Wer seine Meinung nicht �u�ern darf und wer das Gef�hl hat,
nicht geh�rt zu werden, wendet sich ab. Und genau das passiert
laut Baberowski gerade in Deutschland.
Er schreibt:
"Die B�rger wenden sich ab, weil die Politik sich f�r sie nicht
mehr interessiert. Sie aber m�ssen die Folgen der
Masseneinwanderung bew�ltigen. Davon wollen jene, die
entschieden haben, dass Deutschland ein Vielv�lkerstaat werden
soll, nichts h�ren."
7. Auch die osteurop�ischen L�nder wenden sich von Europa ab
Der Osteuropaforscher Baberowski bringt auch Verst�ndnis f�r
Staaten wie Ungarn und Tschechien auf, die Merkel kritisieren
und die gegen die Fl�chtlingspolitik aus Br�ssel sind. Er
schreibt:
"Deutschland hat seine nationale Souver�nit�t aufgegeben und die
Entscheidung dar�ber, wer kommen und wer bleiben darf, in die
H�nde illegaler Einwanderer gelegt. Davon wollen die
Nachbarl�nder im Osten Europas aus guten Gr�nden nichts wissen.
Denn sie sind der Europ�ischen Union nicht beigetreten, um ihre
nationale Souver�nit�t aufzugeben, sondern um sie zu sch�tzen."
8. Das ist das d�stere Fazit von Baberowski:
"Deutschland wird sich bis zur Unkenntlichkeit ver�ndern. Der
soziale Frieden und der Zusammenhalt stehen auf dem Spiel ...
Die Kanzlerin aber verschlie�t die Augen vor der Katastrophe,
die sie angerichtet hat. Anderenorts sind Politiker schon aus
nichti�geren Gr�nden zur�ckgetreten."
Man muss mit J�rg Baberowski nicht einer Meinung sein. Seine
Argumente h�ren sollten wir aber - und sie diskutieren. Sie als
unzul�ssig zu verschreien, w�re genau der Reflex, den Baberowski
anprangert. Und der kann Deutschland tats�chlich gef�hrlicher
werden als jede Diskussion.
Auch auf Huffpost:
Nach Grenzschlie�ungen in Osteuropa: Junge M�nner gehen voran:
Wie Fl�chtlinge neue Routen erschlie�en....
http://videos.huffingtonpost.de/img/fotos/crop4972324/5641372501-cfreecrop_21_9…
http://tinyurl.com/qe9e4nf
Ergo: Werft diese Islamhexe endlich aus dem Kanzleramt!
#Post#: 2720--------------------------------------------------
Re: Fl�chtlingskrise f�hrt zu Verteilungskonflikte in Deutschlan
d und Europa: Krieg kommt!
By: JobelAg Date: November 17, 2015, 4:45 am
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#Post#: 2731--------------------------------------------------
Re: Fl�chtlingskrise f�hrt zu Verteilungskonflikte in Deutschlan
d und Europa: Krieg kommt!
By: Ilmen Date: November 17, 2015, 5:30 am
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Paris-Anschl�ge: Verd�chtiger war in �sterreich
Einer der mutma�lichen Mitt�ter der Anschl�ge vom vergangenen
Freitagabend in Paris hat sich nach Angaben des
Innenministeriums vor rund zwei Monaten in �sterreich
aufgehalten. Laut Innenministeriumssprecher Karl-Heinz Grundb�ck
reiste der Mann am 9. September mit zwei Begleitern aus
Deutschland kommend in Ober�sterreich ein.
Bei ihm handelt es sich demnach um den 26-j�hrigen, nach den
Anschl�gen international zur Fahndung ausgeschriebenen Salah
Abdeslam. Der Bruder des Selbstmordattent�ters Brahim Abdeslam,
der sich am Freitag in einem Pariser Cafe in die Luft gesprengt
hatte, wird unter anderem gesucht, weil er einen belgischen Polo
gemietet hatte, mit dem die Bataclan-Attent�ter zur Konzerthalle
gefahren waren.
http://orf.at/#/stories/2310242/
Zahl der Terror-Opfer weltweit auf neuem H�chststand
Die Zahl der Toten durch Anschl�ge ist 2014 einer Studie zufolge
sprunghaft angestiegen. Insgesamt fielen 32.658 Menschen
Anschl�gen zum Opfer - f�r mehr als die H�lfte der Toten waren
Boko Haram und der Islamische Staat verantwortlich.
Die Zahl der Todesf�lle durch Terrorismus ist 2014 gegen�ber dem
Vorjahr um 80 Prozent auf bisherigen H�chststand gestiegen. Nach
dem am Dienstag ver�ffentlichten Global Terrorism Index des
Institute for Economics and Peace an der amerikanischen
Universit�t Maryland fielen im vergangenen Jahr 32.658 Menschen
Anschl�gen zum Opfer. Im Jahr davor waren es 18.211. Die
terrorbedingten wirtschaftlichen Kosten beziffert das Institut
auf 52,9 Milliarden Dollar (49,3 Milliarden Euro), mehr als je
zuvor.
Den Angaben zufolge sind allein die nigerianische Terrormiliz
Boko Haram und der �Islamische Staat� (IS) gemeinsam f�r 51
Prozent aller Todesopfer verantwortlich. Als t�dlichste
Terrorgruppe der Welt gilt inzwischen Boko Haram mit 6.644
Todesopfern. Auf das Konto des IS gingen hingegen 6.073 Tote.
Irak mit h�chster je erfasster Todeszahl
Allein der Irak hatte im vergangenen Jahr 9929 Tote zu beklagen,
die h�chste jemals in einem einzigen Land erfasste Zahl. In
Nigeria starben 7512 Menschen infolge terroristischer Anschl�ge.
78 Prozent aller Todesf�lle und 57 Prozent aller Angriffe
konzentrierten sich auf f�nf L�nder: Afghanistan, Irak, Nigeria,
Pakistan und Syrien. Elf L�nder hatten dem Bericht zufolge mehr
als 500 Terror-Tote zu beklagen. Neu hinzugekommen sind Somalia,
die Ukraine, der Jemen, die Zentralafrikanische Republik, der
S�dsudan und Kamerun.
80 Prozent der Get�teten sind Opfer von Einzelt�tern
Der Chef des Instituts, Steve Killelea, sagte, w�hrend
Terrorismus im Westen stark mit Jugendarbeitslosigkeit und
Drogenkriminalit�t einhergehe, zeige sich in Nicht-OECD-L�ndern
ein Zusammenhang zwischen Terrorismus und laufenden Konflikten,
Korruption und Gewalt.
Zehn der elf am st�rksten vom Terrorismus betroffenen L�nder
verzeichneten zudem die h�chsten Fl�chtlingszahlen und die
meisten Binnenvertriebenen. �Dies zeigt den starken Zusammenhang
zwischen der aktuellen Fl�chtlingskrise, Terrorismus und
Konflikten�, sagte Killelea.
Wie aus dem Bericht weiter hervorgeht, ist in westlichen L�ndern
der islamische Fundamentalismus nicht die Hauptursache f�r
Terrorismus: 80 Prozent aller Get�teten sind demnach Opfer von
Einzelt�tern, die politische oder religi�se Extremisten,
Nationalisten oder Rassisten sind.
http://dynamic.faz.net/red/2015/is_map/images/is_map.jpg
Mehr als 60 Prozent aller behandelten L�nder h�tten �berhaupt
keine Todesf�lle aufgrund von Terrorismus zu verzeichnen. Seit
dem Jahr 2000 ereigneten sich den Angaben zufolge weniger als 3
Prozent aller terrorbedingten Todesf�lle in westlichen L�ndern.
Das Risiko, einem herk�mmlichen T�tungsdelikt zum Opfer zu
fallen, ist global betrachet dreizehn Mal h�her.....Quelle:
AFP/KNA....
http://tinyurl.com/potksn4
#Post#: 2762--------------------------------------------------
Re: Fl�chtlingskrise f�hrt zu Verteilungskonflikte in Deutschlan
d und Europa: Krieg kommt!
By: Ilmen Date: November 17, 2015, 2:12 pm
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Wegen Fl�chtlingspolitik: 38 Prozent f�r R�cktritt - Merkel
verliert weiter an R�ckhalt in der Bev�lkerung.....
Es steigt die Zahl derer, die aufgrund der Fl�chtlingspolitik
f�r einen R�ckzug Merkels aus dem Kanzleramt sind. Das ergibt
eine aktuelle INSA-Umfrage. Obwohl sich die Werte der Union nach
dem Terror von Paris stabilisierten, kann die Kanzlerin nicht
profitieren.
Angela Merkel verliert an R�ckhalt. 38 Prozent der Deutschen
sind der Meinung, dass die Bundeskanzlerin aufgrund ihrer
Fl�chtlingspolitik zur�cktreten sollte. Das ist das Ergebnis
einer exklusiven Befragung des INSA-Meinungstrends f�r FOCUS
Online.
Damit ist die Zahl derer, die einen R�cktritt der Kanzlerin
aufgrund ihrer Fl�chtlingspolitik w�nschen, in den letzten f�nf
Wochen um 15 Prozent (5 Prozentpunkte) gestiegen. Im Oktober
hatte das Erfurter Meinungsforschungsinstitut ebenfalls die
Frage nach dem R�cktritt gestellt. Damals bef�rworteten
lediglich 33 Prozent der Befragten einen R�ckzug Merkels aus dem
Kanzleramt.
46,5 Prozent der jetzt Befragten sprechen sich gegen einen
R�cktritt der Kanzlerin aus, 15,5 Prozent machen keine Angaben.
Vor f�nf Wochen lehnten noch 52 Prozent einen R�cktritt der
Kanzlerin ab.
SPD gespalten, FDP-W�hler extrem skeptisch
Zwar lehnen aktuell vier von f�nf Unions-W�hlern (79 Prozent)
einen R�cktritt von Merkel aufgrund ihrer Fl�chtlingspolitik ab,
aber unter den SPD-W�hlern teilt nur jeder Zweite (51,5 Prozent)
diese Ansicht.
Auffallend ist der gro�e Zuspruch der Gr�nen-W�hler f�r die
Kanzlerin: 72 Prozent sprachen sich gegen ihren R�ckzug aus.
Dagegen findet man eine �berdurchschnittliche Zustimmung f�r
einen Merkel-R�cktritt bei W�hlern der AfD (87,5 Prozent), der
Linken (43 Prozent) und auch der FDP (41 Prozent).
Zuspruch f�r die Union - aber die Kanzlerin profitiert nicht
davon
�Der aktuelle INSA-Meinungstrend ist �berwiegend nach den
Anschl�gen von Paris erhoben worden�, erl�utert INSA-Chef
Hermann Binkert. �Die Werte der Union stabilisierten sich, auf
die Antworten zum Kanzlerinnenr�cktritt hatte das aber keinen
Einfluss. In Zeiten terroristischer Gefahren wenden sich die
W�hler wieder CDU und CSU zu, das ist aber losgel�st von der
Kanzlerin, die davon nicht profitiert.�
http://tinyurl.com/ok45rtc
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