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Schott Tagesliturgie

  Sonntag
  25
  Februar 2024
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    * 2. Sonntag der Fastenzeit
    * Hl. Walburga
    * Lesejahr: B II, StB: II. Woche

  [Sonntag, 25.02.2024___]
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Zweiter Fastensonntag

  Der Mensch wird er selbst erst in der Begegnung mit dem andern, dem Du. Er sieht und
  wird gesehen: Er nimmt den andern an und wei� sich selbst angenommen, aber auch
  gefordert. Von Abraham, dem Freund, hat Gott Gro�es gefordert: das Opfer des geliebten
  Sohnes. Von Jesus, seinem eigenen Sohn, alles: Leben und Tod. Jesus war der vollkommene
  Mensch, der ganz verwirklichte Mensch. Auf ihn schaute Gott mit reinem Wohlgefallen; in
  ihm offenbarte er sein eigenes Wesen, seine Heiligkeit und seine Herrlichkeit.

Er�ffnungsversPs 27 (26), 8-9

  Mein Herz denkt an dein Wort: Sucht mein Angesicht!
  Dein Angesicht, Herr, will ich suchen.
  Verbirg nicht dein Gesicht vor mir.

  Oder:Ps 25 (24), 6.2.22

  Denk an dein Erbarmen, Herr, und an die Taten deiner Huld,
  denn sie bestehen seit Ewigkeit.
  Lass unsere Feinde nicht triumphieren!
  Befreie uns, Gott Israels, aus all unseren N�ten.

Tagesgebet

  Gott, du hast uns geboten,
  auf deinen geliebten Sohn zu h�ren.
  N�hre uns mit deinem Wort
  und reinige die Augen unseres Geistes,
  damit wir f�hig werden,
  deine Herrlichkeit zu erkennen.
  Darum bitten wir durch Jesus Christus.

  ZUR 1. LESUNG   Gott pr�fte den Glauben Abrahams, er befahl ihm, den einzigen Sohn als
  Opfer darzubringen. Hat Gott solche Proben n�tig, um zu wissen, was im Menschen ist?
  Gott hat es nicht n�tig; aber der Mensch kann ahnen, dass Gott gro� ist und
  unbegreiflich anders; durch Schmerz und Verzicht kann der Mensch innerlich wachsen und
  reifen.

Erste LesungGen 22, 1-2.9a.10-13.15-18

  Das Opfer unseres Vaters Abraham (Messbuch: 1. Hochgebet)

  Lesung
  aus dem Buch G�nesis.

  In jenen Tagen
  1 stellte Gott Abraham auf die Probe.
  Er sprach zu ihm: Abraham!
  Er sagte: Hier bin ich.
  2Er sprach: Nimm deinen Sohn,
  deinen einzigen, den du liebst, �saak,
  geh in das Land Mor�ja
  und bring ihn dort auf einem der Berge, den ich dir nenne,
  als Brandopfer dar!
  9aAls sie an den Ort kamen, den ihm Gott genannt hatte,
  baute Abraham dort den Altar,
  schichtete das Holz auf.
  10Abraham streckte seine Hand aus
  und nahm das Messer, um seinen Sohn zu schlachten.
  11Da rief ihm der Engel des Herrn vom Himmel her zu und sagte:
  Abraham, Abraham!
  Er antwortete: Hier bin ich.
  12Er sprach:
  Streck deine Hand nicht gegen den Knaben aus
  und tu ihm nichts zuleide!
  Denn jetzt wei� ich, dass du Gott f�rchtest;
  du hast mir deinen Sohn, deinen einzigen, nicht vorenthalten.
  13Abraham erhob seine Augen,
  sah hin und siehe, ein Widder hatte sich hinter ihm
  mit seinen H�rnern im Gestr�pp verfangen.
  Abraham ging hin,
  nahm den Widder
  und brachte ihn statt seines Sohnes als Brandopfer dar.

  15Der Engel des Herrn
  rief Abraham zum zweiten Mal vom Himmel her zu
  16und sprach:
  Ich habe bei mir geschworen - Spruch des Herrn:
  Weil du das getan hast
  und deinen Sohn, deinen einzigen, mir nicht vorenthalten hast,
  17 will ich dir Segen schenken in F�lle
  und deine Nachkommen �beraus zahlreich machen
  wie die Sterne am Himmel
  und den Sand am Meeresstrand.
  Deine Nachkommen werden das Tor ihrer Feinde einnehmen.
  18Segnen werden sich mit deinen Nachkommen alle V�lker der Erde,
  weil du auf meine Stimme geh�rt hast.

AntwortpsalmPs 116 (115), 10 u. 15.16-17.18-19 (Kv: vgl. 9)

  Kv Ich gehe meinen Weg vor GottGL 629, 3
  im Lande der Lebenden. - Kv

  10Ich glaube - auch wenn ich sagen muss: *
  Ich bin tief erniedrigt!
  15Kostbar ist in den Augen des Herrn *
  der Tod seiner Frommen. - (Kv)
  16Ach Herr, ich bin doch dein Knecht, /
  dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd! *
  Gel�st hast du meine Fesseln.
  17Ich will dir ein Opfer des Dankes bringen, *
  ausrufen will ich den Namen des Herrn. - (Kv)
  18Meine Gel�bde will ich dem Herrn erf�llen *
  in Gegenwart seines ganzen Volkes,
  19in den H�fen des Hauses des Herrn, *
  in deiner Mitte, Jerusalem. - Kv

  ZUR 2. LESUNG   Abraham war bereit, seinen einzigen Sohn zu opfern; tats�chlich wurde
  Isaak nicht geopfert. An seiner Stelle und f�r uns alle hat Gott seinen eigenen Sohn
  hingegeben. Musste das sein? F�r uns bleibt dies ein Geheimnis, weil wir weder von der
  Heiligkeit Gottes noch von seiner Gerechtigkeit und seiner Liebe eine hinreichende
  Vorstellung haben. Wir wissen nur, dass alles Tun Gottes aus seiner Liebe flie�t, und
  dass er m�chtig ist, um alle zu retten, die ihm vertrauen.

Zweite LesungR�m 8, 31b-34

  Gott hat seinen eigenen Sohn nicht verschont

  Lesung
  aus dem Brief des Apostels Paulus
  an die Gemeinde in Rom.

  Schwestern und Br�der!
  31bIst Gott f�r uns,
  wer ist dann gegen uns?
  32Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont,
  sondern ihn f�r uns alle hingegeben -
  wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?
  33Wer kann die Auserw�hlten Gottes anklagen?
  Gott ist es, der gerecht macht.
  34Wer kann sie verurteilen?
  Christus Jesus, der gestorben ist,
  mehr noch: der auferweckt worden ist,
  er sitzt zur Rechten Gottes
  und tritt f�r uns ein.

Ruf vor dem EvangeliumVers: vgl. Mt 17, 5

  Lob dir, Christus, K�nig und Erl�ser! - Kv
  Aus der leuchtenden Wolke rief die Stimme des Vaters:
  Das ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr h�ren.
  Lob dir, Christus, K�nig und Erl�ser!

  ZUM EVANGELIUM   Dem Bericht �ber die Verkl�rung Jesu ging das Bekenntnis des Petrus
  voraus: Du bist der Messias (Mk 8,29). Und Jesus hat sein bevorstehendes Leiden
  verschiedene Male angek�ndigt.

  "Mein geliebter Sohn - auf ihn sollt ihr h�ren". Zu diesem Sohn geh�ren das Kreuz und
  die messianische W�rde und Herrlichkeit.

EvangeliumMk 9, 2-10

  Es erscholl eine Stimme aus der Wolke: Dieser ist mein geliebter Sohn

  Aus dem heiligen Evangelium nach Markus.

  In jener Zeit
  2 nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite
  und f�hrte sie auf einen hohen Berg,
  aber nur sie allein.
  Und er wurde vor ihnen verwandelt;
  3seine Kleider wurden strahlend wei�,
  so wei�, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann.
  4Da erschien ihnen El�ja und mit ihm Mose
  und sie redeten mit Jesus.
  5Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind.
  Wir wollen drei H�tten bauen,
  eine f�r dich, eine f�r Mose und eine f�r El�ja.
  6Er wusste n�mlich nicht, was er sagen sollte;
  denn sie waren vor Furcht ganz benommen.
  7Da kam eine Wolke und �berschattete sie
  und es erscholl eine Stimme aus der Wolke:
  Dieser ist mein geliebter Sohn;
  auf ihn sollt ihr h�ren.
  8Als sie dann um sich blickten,
  sahen sie auf einmal niemanden mehr bei sich au�er Jesus.
  9W�hrend sie den Berg hinabstiegen,
  gebot er ihnen,
  niemandem zu erz�hlen, was sie gesehen hatten,
  bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei.
  10Dieses Wort besch�ftigte sie
  und sie fragten einander, was das sei:
  von den Toten auferstehen.

  Glaubensbekenntnis

  F�rbitten

  ZUR EUCHARISTIEFEIER   Die Verwandlung Jesu auf dem Berg �ffnet den J�ngern den Blick
  f�r seine g�ttliche Herrlichkeit. Danach ist nichts mehr wie zuvor. - So auch bei uns:
  Durch die Feier der Wandlung von Brot und Wein in Jesu Leib und Blut bekommt unser
  Leben eine neu Tiefe, einen neuen Sinn.

Gabengebet

  Herr, das Opfer, das wir feiern,
  nehme alle Schuld von uns.
  Es heilige uns an Leib und Seele,
  damit wir uns in rechter Weise
  auf das Osterfest vorbereiten.
  Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.

  Pr�fation vom 2. Fastensonntag

  oder Pr�fationen f�r die Fastenzeit

KommunionversMt 17, 5

  Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe:
  Auf den sollt ihr h�ren.

Schlussgebet

  Herr,
  du hast uns im Sakrament
  an der Herrlichkeit deines Sohnes Anteil gegeben.
  Wir danken dir,
  dass du uns schon auf Erden teilnehmen l�sst
  an dem, was droben ist.
  Durch Christus, unseren Herrn.

F�R DEN TAG UND DIE WOCHE

  Der Berg - der Berg Tabor wie auch der Sinai - ist der Ort der N�he zu Gott. Er ist der
  gegen�ber dem allt�glichen Dasein erh�hte Raum, wo die reine Luft der Sch�pfung geatmet
  werden kann. Er ist der Ort des Gebets, an dem man in der Gegenwart Gottes steht, wie
  Mose und Elija, die neben dem verkl�rten Jesus erscheinen und mit ihm �ber den "Auszug"
  sprechen, der ihm in Jerusalem bevorsteht, das hei�t sein Pascha ... Betend taucht
  Jesus in Gott ein, er vereint sich innig mit ihm, er bejaht mit seinem menschlichen
  Willen den Willen der Liebe Gottes, und so bricht das Licht �ber ihn herein und die
  Wahrheit seines Seins kommt sichtbar zum Vorschein: Er ist Gott, Licht vom Licht ... Um
  in das ewige Leben einzugehen, muss man auf Jesus h�ren, ihm auf dem Weg des Kreuzes
  nachfolgen und dabei wie er in der Hoffnung auf die Auferstehung stehen.
  (Benedikt XVI.)

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P. Anselm Schott

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