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Schott Tagesliturgie

  Sonntag
  4
  Februar 2024
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    * 5. Sonntag im Jahreskreis
    * Hl. Rabanus Maurus
    * Lesejahr: B II, StB: I. Woche

  [Sonntag, 04.02.2024___]
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F�nfter Sonntag - im Jahreskreis

  Wir haben keine Zeit, sagen wir. Wahr ist: Wir haben keine Zeit zu verlieren, denn
  unsere Lebenszeit ist kurz. Essen, schlafen, Gesch�fte machen, das ist zu wenig. Jesus
  hat uns gezeigt, was ein Menschenleben sein kann: Dienst f�r die Menschen bis zum
  �u�ersten. Der irdische Jesus vollzieht das mit, was f�r den ewigen Gottessohn das
  Leben ist: die vollkommene Hinwendung zum Vater.

Er�ffnungsversPs 95 (94), 6-7

  Kommt, lasst uns niederfallen,
  uns verneigen vor dem Herrn, unserem Sch�pfer!
  Denn er ist unser Gott.

  Ehre sei Gott

Tagesgebet

  Gott, unser Vater,
  wir sind dein Eigentum
  und setzen unsere Hoffnung
  allein auf deine Gnade.
  Bleibe uns nahe in jeder Not und Gefahr
  und sch�tze uns.
  Darum bitten wir durch Jesus Christus.

  ZUR 1. LESUNG   Ijob, ein Mensch des Alten Testaments, ist von Gott schwer heimgesucht
  worden. Er versteht nicht, warum Gott ihn so geschlagen hat. Mit Bitterkeit spricht er
  vom Elend des Menschenlebens und von seinem pers�nlichen Schicksal. Schlie�lich
  versucht er ein Gebet: Gott m�ge mit ihm nicht zu hart verfahren und ihm noch ein wenig
  Frieden schenken. - Auf die Frage nach dem Sinn des Leidens hat das Alte Testament noch
  keine gen�gende Antwort. Dem Menschen bleibt nur - wenn er sie zustande bringt - die
  Antwort, an Gottes Gerechtigkeit und sein Erbarmen zu glauben.

Erste LesungIjob 7, 1-4.6-7

  N�chte voller M�hsal teilte man mir zu

  Lesung
  aus dem Buch �job.

  �job ergriff das Wort
  und sprach:
  1Ist nicht Kriegsdienst des Menschen Leben auf der Erde?
  Sind nicht seine Tage die eines Tagel�hners?
  2Wie ein Knecht ist er, der nach Schatten lechzt,
  wie ein Tagel�hner, der auf seinen Lohn wartet.
  3So wurden Monde voll Entt�uschung mein Erbe
  und N�chte voller M�hsal teilte man mir zu.
  4Lege ich mich nieder, sage ich: Wann darf ich aufstehn?
  Wird es Abend, bin ich ges�ttigt mit Unrast, bis es d�mmert.
  6Schneller als das Weberschiffchen eilen meine Tage,
  sie gehen zu Ende, ohne Hoffnung.
  7Denk daran, dass mein Leben nur ein Hauch ist!
  Nie mehr schaut mein Auge Gl�ck.

AntwortpsalmPs 147 (146), 1-2.3-4.5-6 (Kv: vgl. 3a)

  Kv Lobet den Herrn;GL 77, 1
  er heilt die gebrochenen Herzen. - Kv
  (Oder: Halleluja.)

  1Ja, gut ist es, unserem Gott zu singen und zu spielen, *
  ja, sch�n und geziemend ist Lobgesang.
  2Der Herr baut Jerusalem auf, *
  er sammelt die Versprengten Israels. - (Kv)
  3Er heilt, die gebrochenen Herzens sind, *
  er verbindet ihre Wunden.
  4Er bestimmt die Zahl der Sterne *
  und ruft sie alle mit Namen. - (Kv)
  5Gro� ist unser Herr und gewaltig an Kraft, *
  seine Einsicht ist ohne Grenzen.
  6Der Herr hilft auf den Gebeugten, *
  er dr�ckt die Frevler zu Boden. - Kv

  ZUR 2. LESUNG   Christen, die r�cksichtslos ihr Recht behaupten, gab es nicht nur in
  der Gemeinde von Korinth. Paulus r�t den Christen der Gemeinde von Korinth, auf ihr
  Recht zu verzichten, wenn sonst dem schw�cheren Bruder Schaden zugef�gt w�rde. Er kann
  auf sein eigenes Beispiel hinweisen: Er ist Apostel, setzt seine Zeit und Kraft f�r das
  Evangelium ein; er h�tte also das Recht, von dieser Arbeit auch zu leben. Er nimmt
  dieses Recht nicht in Anspruch; die Botschaft muss glaubw�rdig bleiben und ihren Weg in
  die Herzen finden, darauf allein kommt es an.

Zweite Lesung1 Kor 9, 16-19.22-23

  Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verk�nde!

  Lesung
  aus dem ersten Brief des Apostels Paulus
  an die Gemeinde in Kor�nth.

  Schwestern und Br�der!
  16Wenn ich das Evangelium verk�nde,
  geb�hrt mir deswegen kein Ruhm;
  denn ein Zwang liegt auf mir.
  Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verk�nde!
  17W�re es mein freier Entschluss, so erhielte ich Lohn.
  Wenn es mir aber nicht freisteht,
  so ist es ein Dienst, der mir anvertraut wurde.
  18Was ist nun mein Lohn?
  Dass ich unentgeltlich verk�nde
  und so das Evangelium bringe
  und keinen Gebrauch von meinem Anrecht
  aus dem Evangelium mache.
  19Obwohl ich also von niemandem abh�ngig bin,
  habe ich mich f�r alle zum Sklaven gemacht,
  um m�glichst viele zu gewinnen.
  22Den Schwachen bin ich ein Schwacher geworden,
  um die Schwachen zu gewinnen.
  Allen bin ich alles geworden,
  um auf jeden Fall einige zu retten.
  23Alles aber tue ich um des Evangeliums willen,
  um an seiner Verhei�ung teilzuhaben.

Ruf vor dem EvangeliumVers: vgl. Mt 8, 17

  Halleluja. Halleluja.
  Christus hat unsere Leiden auf sich genommen,
  unsere Krankheiten hat er getragen.
  Halleluja.

  ZUM EVANGELIUM   Auch die Taten Jesu sind Worte; sie sagen, wer Jesus ist und was er
  will. Er heilt Kranke und treibt D�monen aus. Der Mensch Jesus braucht aber ebenso
  Stunden des einsamen Gebets, der tiefen Gemeinschaft mit dem Vater. Dann kann er wieder
  zu den Menschen gehen. Die J�nger sollen das sehen und lernen.

EvangeliumMk 1, 29-39

  Er heilte viele, die an allen m�glichen Krankheiten litten

  Aus dem heiligen Evangelium nach Markus.

  In jener Zeit
  29 ging Jesus zusammen mit Jakobus und Johannes
  in das Haus des Simon und Andreas.
  30Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett.
  Sie sprachen sogleich mit Jesus �ber sie
  31und er ging zu ihr,
  fasste sie an der Hand und richtete sie auf.
  Da wich das Fieber von ihr und sie diente ihnen.
  32Am Abend, als die Sonne untergegangen war,
  brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus.
  33Die ganze Stadt war vor der Haust�r versammelt
  34und er heilte viele, die an allen m�glichen Krankheiten litten,
  und trieb viele D�monen aus.
  Und er verbot den D�monen zu sagen,
  dass sie wussten, wer er war.
  35In aller Fr�he, als es noch dunkel war, stand er auf
  und ging an einen einsamen Ort, um zu beten.
  36Simon und seine Begleiter eilten ihm nach,
  37und als sie ihn fanden,
  sagten sie zu ihm: Alle suchen dich.
  38Er antwortete: Lasst uns anderswohin gehen,
  in die benachbarten D�rfer,
  damit ich auch dort verk�nde;
  denn dazu bin ich gekommen.
  39Und er zog durch ganz Galil�a,
  verk�ndete in ihren Synagogen
  und trieb die D�monen aus.

  Glaubensbekenntnis

  F�rbitten

  ZUR EUCHARISTIEFEIER   Wo Jesus hinkommt, weichen die dunklen M�chte, wer von ihm
  ber�hrt wird, erf�hrt Heilung. Ich darf mich ihm anvertrauen: Heile mich, Herr, befreie
  mich von allem, was mich in mir selbst gefangen h�lt. Du bist meine Hoffnung und
  Zuversicht.

Gabengebet

  Herr, unser Gott,
  du hast Brot und Wein geschaffen,
  um uns Menschen in diesem verg�nglichen Leben
  Nahrung und Freude zu schenken.
  Mache diese Gaben zum Sakrament,
  das uns ewiges Leben bringt.
  Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.

  Pr�fation

KommunionversPs 107 (106), 8-9

  Wir wollen dem Herrn danken f�r seine Huld,
  f�r sein wunderbares Tun an den Menschen,
  weil er die hungernde Seele mit seinen Gaben erf�llt hat.

  Oder:Mt 5, 4.6

  Selig, die trauern; denn sie werden getr�stet werden.
  Selig, die hungern und d�rsten nach der Gerechtigkeit;
  denn sie werden satt werden.

Schlussgebet

  Barmherziger Gott,
  du hast uns teilhaben lassen
  an dem einen Brot und dem einen Kelch.
  Lass uns eins werden in Christus
  und Diener der Freude sein f�r die Welt.
  Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.

  F�R DEN TAG UND DIE WOCHE

  Wie schon die Propheten Gott widersprachen, gilt in der j�dischen Tradition, dass es
  jedem Einzelnen erlaubt ist, Nein zu sagen zu Gott, sich gegen ihn zu stellen, wie Hiob
  mit ihm zu ringen, solange man nur innerhalb dieser Tradition bleibt, solange man sich
  auch sonst nicht von ihm abwendet. Gott den Herrn anzuklagen, ihn f�r seine Abwesenheit
  schuldig zu sprechen und anschlie�end im innigen Gebet sein Lob verk�nden, f�r das
  Leben danken und sich an ihm freuen. Dem Menschen ist es immer gestattet, als ganzer
  Mensch vor Gott zu treten. (Bettina Reichmann)

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P. Anselm Schott

  Messb�cher-Namensgeber Pater Schott vor 125 Jahren gestorben
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