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partypiratesat
https://partypiratesat.createaforum.com
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#Post#: 1555--------------------------------------------------
Genderfaschismus im �berblick
By: hellboy Date: March 4, 2014, 11:52 am
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[quote="branntweinbernie"]Meh. Bei der diesj�hrigen Wahl des
Europ�ischen Parlaments geht die Piratenpartei einen neuen Weg,
den eines Wahlb�ndnisses. Europa anders � Eine Kooperation von
Piratenpartei, KP�, Wandel und vielen Unabh�ngigen, ein Projekt,
das auf viele Arten spannende neue M�glichkeiten bietet,
darunter auch bei der �berwindung des leider nicht nur
nachgesagten latenten Sexismus, der die Piratenpartei immer noch
qu�lt.[/quote]
http://blog.bhayden.at/2014/03/03/europa-anders/
schon eine antwort mit "meh" zu beginnen zeugt von seiner
geistigen reife. da� er als linksfaschist sozialisiert wurde,
und daher seine extremfeministischen dogmen sicher nicht
aufgeben wird, auch wenn ihm postgender
http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/was-postgender-uberhaupt-is…
/>tausendmal erkl�rt wird, beweist nur seine unbrauchbarkeit als
vorstand(!!!) der piraten. wobei er ja bei der p�p� ist, und
dort passt er rein wie die faust auf�s auge. alleine die
tatsache, da� er entgegen dem in der satzung verbriefeten
grundsatz, da� die mitglieder der piraten geschlechtsneutral
"pirat" genannt werden s�mtliche offiziellen aussendungen der
piraten mit "liebe piratinnen und piraten" beginnt zeigt, da� er
darauf schei�t, was piraten eigentlich sind, er will nur mit der
marke karriere machen. aber das wollen ja seine f�hrer clay,
klausner, peterzela und komplizen auch. die schreiben ja auch
genauso absurde sachen, und missachten auch dieselben
beschl�sse.
ahoy
hellboy
#Post#: 1615--------------------------------------------------
Re: wenn die femnazis reiten
By: hellboy Date: March 29, 2014, 11:22 am
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der dank f�r das auffinden der folgenden gustost�ckerln
https://forum.piratenpartei.at/thread-6694.html
gilt 0utput.
[quote]Hadmut Danisch
Ansichten eines Informatikers
Die Verschr�nkung von Raum und Geschlecht. In Kassel.
Die �wissenschaftliche� Herausforderung f�r Fortgeschrittene und
solche, die hart im Nehmen sind. Oder: Professionelle
Verarschungstechnik.
Ein Leser weist mich gerade auf diesen Call for Papers hin:
Symposium: �Gendered Spaces � Spatialized Gender�,
24.-26.10.2013, Universit�t Kassel
http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/04/symposium-gendered-spaces-spat…
Aufgabe an die Leser: Lest das mal durch. Ruhig auch zwei- oder
dreimal. Und versucht dann zu sagen, worum es da eigentlich
gehen soll.
Ein paar St�cke, die mir besonders imponiert haben:
[quote] Raum ist �berall. Ebenso wie die Kategorie Geschlecht
ist er pr�sent in Alltag und Wissenschaft. [...]
Besonders in kulturwissenschaftlichen Kontexten liefern
raum- bzw. geschlechtsorientierte Ans�tze vielf�ltige
Forschungsergebnisse und Erkenntnisperspektiven, die das
Potential sozialkonstruktivistischer Konzeptionen von Raum und
Geschlecht gegen�ber naturalistischen Ans�tzen verdeutlichten.
Die Tatsache, dass mittlerweile die R�ckbindung an
materielle Gegebenheiten wieder st�rker betont wird, ist nicht
nur als Gegen-, sondern vielmehr als Weiterentwicklung der
Dekonstruktion naturalistischer Gender- und Raumkonzeptionen zu
verstehen. Damit einher geht eine Verbindung von topographischem
und topologischem Fokus, die dazu f�hrt, dass die
materiell-r�umliche Anordnung von Personen oder Dingen stets in
Verkn�pfung mit ihrer sozialen Relevanz und Position betrachtet
wird. Gleichzeitig werden auch die materiellen Gegebenheiten von
Geschlechtlichkeit wieder zunehmend herausgestellt, ohne dabei
die soziale Konstruktion au�er Acht zu lassen. Nicht nur aus der
vergleichbaren Ausgangslage � also der vorl�ufigen
Dekonstruktion des Materiellen und deren anschlie�ender
Relativierung � sondern insbesondere aus den sich bedingenden
Aspekten der Generierung sozialer Ordnungsmuster wird
augenscheinlich, dass Raum nicht ohne Geschlecht zu denken ist
und vice versa.
[...]
Die Wechselwirkungen von Raum und Geschlecht und die damit
einhergehenden Machtverh�ltnisse und sozialen
Positionierungsprozesse sind in ihren reziproken Bedingtheiten
bisher weitestgehend eine Leerstelle geblieben. [...]
Das erste Panel des Symposiums stellt �Dimensionen des
Theoretischen� und damit die konkrete Verbindung von Raum und
Geschlecht als Analysekategorien in den Mittelpunkt. Es sollen
unterschiedliche fachliche und interdisziplin�re Zug�nge
vorgestellt werden, die wechselseitige Dynamiken erfassen und
sichtbar machen, auch unter Ber�cksichtigung anderer
Differenzkategorien wie z.B. Ethnizit�t oder Klasse. [...]
Im Panel �Dimensionen der Verortung� soll erstens die
narrative Ausgestaltung von konkreten Orten und Schaupl�tzen und
den damit einhergehenden Entw�rfen von Geschlecht(lichkeit) im
Fokus stehen. Dieses Panel bietet M�glichkeiten f�r Fragen nach
der Subjektverortung und -positionierung: Wie wird �Raum�
einerseits durch Handlungen generiert; in welcher Beziehung
stehen diese Handlungen andererseits zu strukturellen
Geschlechterverh�ltnissen und topographischen Ordnungsmustern?
Wie wird in aktuellen und historischen Wissensr�umen Geschlecht
in Prozessen der Wissensgenerierung verhandelt? Das Panel
�Dimensionen der Verk�rperung� wendet sich der Darstellung und
Diskursivierung des Ph�nomens Leiblichkeit/K�rperlichkeit unter
Ber�cksichtigung von sowohl K�rper- als auch Raumtheorien zu:
Welchen Mehrwert bieten Dynamiken von Raum und Geschlecht f�r
die Analyse historischer und gegenw�rtiger Diskurse und
Narrationen des Leiblichen/K�rperlichen? [...]
Das Symposium richtet sich an Promovierende und
Post-Docs.[/quote]
Leute, ist das geil?
Ist das nicht Verarsche in h�chster Perfektion, die hohe Schule
des v�llig hirn- und inhaltslosen Geschwafels? Das Epizentrum
kompletter Geistlosigkeit in ultimativer Verselbst�ndigung des
Plapperwerks?
Die schiere Verh�hnung jeglichen Intellekts und jedweder
Wissenschaftlichkeit durch die ultimativ-grenzenlose Raumnahme,
Monopolisierung und Identifizierung v�lliger Geistlosigkeit und
�u�erster Hirnleere mit der Weiblichkeit schlechthin? Die
ostentantive Aufgabe jeglichen Qualit�ts- und Inhaltsanspruchs,
das vorbehaltlose Eintunken des Selbsts in den See grenzenloser
D�mlichkeit unter ostentativ-gruppendynamischer
Selbstf�rbl�derkl�rung?
Und daf�r als Professorin verbeamtet und lebenslang bezahlt zu
werden?
Andererseits: Warum eigentlich �berhaupt die M�he machen zu
denken, wenn man als Frau direkt bis ins Grab durchverbeamtet
und durchversorgt wird? Wozu noch Energie verbrauchen, um das
Hirn in Betrieb zu nehmen?
Die �konomie des Dummen von ergreifender Effizienz.
Artikel
http://www.danisch.de/blog/2013/07/10/die-verschrankung-von-raum-und-geschlecht…
da f�llt mir was dazu ein. kommt gleich.
ahoy
hellboy
#Post#: 1616--------------------------------------------------
Re: wenn die femnazis reiten
By: hellboy Date: March 29, 2014, 11:35 am
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ja, das ist es:
[quote="zeitonline"]2011 gab es 173 Genderprofessuren an
deutschen Unis und Fachhochschulen, die fast ausschlie�lich mit
Frauen besetzt werden. Die F�rderung dieses Faches geh�rt zu den
erkl�rten bildungspolitischen Zielen der Bundesregierung, SPD
und Gr�ne sind auch daf�r. Die Slawisten zum Beispiel, mit etwa
100 Professoren, sind von den Genderstudies bereits locker
�berholt worden. Die Pal�ontologie, die f�r die Klimaforschung
und die Erd�lindustrie recht n�tzlich ist, hat seit 1997 bei uns
21 Lehrst�hle verloren. In der gleichen Zeit wurden 30 neue
Genderprofessuren eingerichtet.
mehr
http://www.zeit.de/2013/24/genderforschung-kulturelle-unterschiede[/quote]
wovon lebt man eigentlich, wenn man den schei� studiert hat? vom
leuten mit deppertem binnen-i auf die nerven gehen. das ist eine
unpackbare verschwendung von steuergeldern, und eine entwicklung
hin zu einem krieg der geschlechter. das ist vors�tzliche
voksverbl�dung im ganz gro�en stil. dagegen m�ssen die piraten
weiterhin k�mpfen, und d�rfen sich nicht von den genderkriegern
zum schweigen bringen lassen.
ahoy
hellboy
#Post#: 1617--------------------------------------------------
Re: wenn die femnazis reiten
By: hellboy Date: March 29, 2014, 11:48 am
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nochwas von danisch: frauenquote soll feministinnenquote werden
[quote]Hadmut Danisch
Ansichten eines Informatikers
Welche Frauen Frauen im Sinne der Frauenquote sein sollen
Ich habe ja schon �fters mal die Frage gestellt, woran die
eigentlich erkennen wollen, ob ein Mensch, der sich bewirbt, auf
die Frauenquote anzurechnen w�re, wenn es doch angeblich keine
biologischen Geschlechter gibt, schon gar nicht zweie, und das
alles nur Willk�r und Kultur sei.
Es gibt Neuigkeiten: Jetzt soll nicht mehr jede Frau eine Frau
im Sinne der Frauenquote sein.
Im Blog �M�dchenmannschaft� wird die Meinung vertreten
http://maedchenmannschaft.net/offener-brief-an-pro-quote-hauptsache-frau/,<br
/>(ok, die sind irrelevant und l�cherlich, aber auf sowas basier
t
der Feminismus), dass das ganz �bel w�re, wenn man f�r
Redaktionen (Stichwort Pro Quote) eine Frauenquote durchsetzt
und die dann eine Feminismuskritikerin da reinsetzen.
Frauenquote m�sse Feministinnenquote bedeuten.
Was wieder mal zeigt, dass es gar nicht darum geht, Frauen eine
Beteiligung zu verschaffen, sondern das nur ein Vorwand ist. Es
geht um politische Infiltration.
Artikel
http://www.danisch.de/blog/2013/08/12/welche-frauen-frauen-im-sinne-der-frauenq…
"wir machen neue regeln, und wie diese auszulegen sind,
bestimmen nat�rlich wir!" diese leute sind faschisten, sonst
nix.
freedom of speech!
das hei�t auch freedom from gegendere!
ahoy
hellboy
#Post#: 1618--------------------------------------------------
Re: wenn die femnazis reiten
By: hellboy Date: March 29, 2014, 12:00 pm
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[quote="ciero.de"][url=http://"
http://www.cicero.de/salon/gender-studies-dogmatisches-hokuspokus-aber-keine-wi…
/>aber keine Wissenschaft[/url]
Von Alexander Kissler 18. M�rz 2014
Kisslers Konter: Die sogenannten Gender Studies wollen sich dem
Frausein wissenschaftlich n�hern. Doch das Gender-Dings ist
keine Forschung, sondern eine quasi-religi�se Dogmatik, die
unn�tig Steuergelder verschlingt
Bald wird es ordentlich Zuwachs geben an Deutschlands
Universit�ten. Die bisher rund 250 Gender-Professuren sind erst
der Anfang. Die n�chste Stufe wird gez�ndet. Jetzt folgen
Lehrst�hle f�r Genderfundamentaltheologie, f�r vergleichende
Genderreligionswissenschaft, f�r Genderdogmatik und auch f�r
Exegese und Hermeneutik der Genderoffenbarung, der Genderwunder.
Denn ein Glaubenssystem sind Gender Studies und Gender
Mainstreaming. Ein Gender-Hokuspokus. Nun ist es heraus.
Aber worum geht es eigentlich? H�ren wir auf einen Berliner
Eingeweihten: Der Gender-Glaube verk�ndet f�r teures Staats-,
also Steuer-, also unser aller Geld, dass Mannsein und Frausein
eine �gesellschaftliche Konstruktion� seien. Auch die �starren
Alternativen von Homo und Hetero� sollen �berwunden werden
zugunsten von �fluideren, beweglichen Formen von
Geschlechtlichkeit�. Die �Lebenswelt der Menschen� habe sich
bereits von den �traditionellen Geschlechterrollen�
verabschiedet. In der Erziehung stehe dieser Schritt noch aus,
weshalb der �Queer History Month� an Berliner Schulen eine
wunderbare Sache sei. Ganz in diesem Sinn argumentieren auch das
baden-w�rttembergische Kultusministerium und manche Gewerkschaft
und sehr viele Lobby-Gruppen.
Hermetisches Lehrgeb�ude aus kanonisierten Dogmen
Der Gender-Forscher und also Gender-Eingeweihte Martin L�cke,
ein junger Universit�tsprofessor f�r die Didaktik der
Geschichte, zog im selben Interview den einzig logischen Schluss
aus diesen kuriosen Theorien: Gender sei �auch wirklich eine
Glaubensfrage�. Und damit keine Zweifel an seiner
Rechtgl�ubigkeit aufkommen, bekannte er offen: �Ja, ich glaube
daran.� Die Katze ist aus dem Sack. W�hrend die christlichen
Dogmen weitgehend ausgespielt haben und der Ketzer l�ngst der
neue Orthodoxe ist, sind die Machtverh�ltnisse in der
Gender-Religion noch auf herk�mmliche Weise geordnet. Man muss
glauben, und wer glaubt, geh�rt dazu, und wer zweifelt, der
steht drau�en. Die Gender-Religion befindet sich im
vorkritischen Zustand. Sie hat keinen Spinoza, keinen Kant,
keinen Schleiermacher erlebt. Sie ist wieder das, was einmal der
Fall war: ein hermetisches Lehrgeb�ude aus kanonisierten Dogmen.
Wer aber, um im Gender-Jargon zu sprechen, ist �das Papst�
dieser Kirche? Martin L�cke zufolge �bernimmt der Staat die
Aufgabe des Vatikans. Er verwaltet die Dogmen und setzt diese in
seinem Glaubensvolk durch: �der Staat muss die Minderheiten
benennen und ihnen Rechte geben.� Dass diese Definitionsmacht,
die eine tendenziell endlose Skala beliebig zu bestimmender
Gruppen ins Leben ruft, dieser stete Anhauch neuer Sch�pfung,
ein �diskriminierender Akt� ist, ficht den
Genderschriftgelehrten nicht an. Anders sei es nicht m�glich.
Sind die Gruppen erst einmal definiert, k�nne sich der Staat auf
das Diskursmanagement zur�ckziehen, �der Staat moderiert dann
diese Kommunikation�.
Gender-Forschung ist �eine Luftbuchung�
Nicht �berraschen kann die Flucht ins Religi�se den Beobachter
des Gendertreibens. Trotz Steuergelder und Lehrst�hle zuhauf
konnten die Zweifel an der Wissenschaftlichkeit der Gender
Studies bisher nicht vollends ausger�umt werden. Unl�ngst nahm
sich der emeritierte Universit�tsprofessor f�r
Betriebswirtschaft und Gender-Kritiker G�nter Buchholz die erste
nieders�chsische Forschungsevalution von 2013 zu den Gender
Studies vor und gelangte zum Ergebnis: �Anstatt (�)
Forschungsresultate zu benennen, die positiv erw�hnt zu werden
verdienen, werden lediglich in allgemeinster Form
Forschungsleistungen behauptet, und es wird versichert, dass sie
wertvoll seien. Aber es fehlt im gesamten Bericht jeglicher
Beleg. So etwas nennt man eine Luftbuchung.�
Die Religionswerdung der Gendertheorie markiert zweierlei: ihren
Aufstieg zur Mehrheitsdoktrin mit Sanktionsmechanismen und den
Beginn ihres Abstiegs. Jetzt, da die Dogmatik ausformuliert und
die Machtinteressen auf dem Tisch liegen, schl�gt die Stunde der
Ketzer. Sie werden die ihnen zugewiesenen Katzentische nicht
akzeptieren, werden die Marktpl�tze in den Blick nehmen und mit
einer Mischung aus Trotz und Verzweiflung laut sagen: Nein, ich
widersage. Nein, ihr l�gt. So und nicht anders ist es
Religionsschicksal.[/quote]
aber die sind wie verschw�rungstheoretiker: umso mehr beweise du
daf�r findest, da� sie bullshiet reden, desto weniger glauben
sie dir, weil du ja der feind bist.
ahoy
hellboy
#Post#: 1619--------------------------------------------------
Re: wenn die femnazis reiten
By: hellboy Date: March 29, 2014, 12:44 pm
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[quote]Hadmut Danisch
Ansichten eines Informatikers
Der offene Krieg gegen die Wissenschaft bricht aus
Die ber�chtigte Heinrich-B�ll-Stiftung der Gr�nen � Kampfstation
der Gender-Ideologie � setzt zum gro�en Krieg gegen Wissenschaft
an und versucht, den Staat seine eigene Sabotage finanzieren zu
lassen. Man muss die Gr�nen als verfassungsfeindliche
Organisation betrachten.
Sehr viele Leser haben mich auf eine Fleischhauer-Kolumne im
SPIEGEL und ein Machwerk der ber�chtigten Heinrich-B�ll-Stiftung
(nat�rlich wieder von dessen genderideologischen Epizentrum, dem
Gunda-Werner-Institut) hingewiesen.
Es geht darin letztlich um den Vorwurf gegen�ber den
Gender-Studies, dass sie unwissenschaftlich seien. An dem Thema
bin ich schon l�nger dran und habe auch schon ein paar Texte
dazu auf dem TODO-Stapel (allerdings ist mein TODO-Stapel so
gro�, heute 1078 Notizen, dass ich jetzt gar nicht alle TODOs zu
diesem Thema finde). Denn aktuell sind nicht nur diese beiden
Texte, sondern auch der Hintergrund des Streits. Der Vorwurf der
Unwissenschaftlichkeit wird immer �fter erhoben, und es fangen
inzwischen auch einige Journalisten und Wissenschaftler an, den
Gender Studies die Wissenschaftlichkeit abzusprechen oder
einfach festzustellen und zu publizieren, dass Gender-Studies
unwissenschaftliche Esoterik, leeres Gequatsche und Rhetorik
sind.
mehr
http://www.danisch.de/blog/2013/07/12/der-offene-krieg-gegen-die-wissenschaft-b…
etwas l�nger, zahlt sich aber aus.
ahoy
hellboy
#Post#: 1620--------------------------------------------------
Re: wenn die femnazis reiten
By: hellboy Date: March 29, 2014, 12:53 pm
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[quote]Hadmut Danisch
Ansichten eines Informatikers
Die Korruptionsverbindung zwischen Wikipedia und Feminismus
Ein hammerhartes Update zu meinem Artikel von gestern
http://www.danisch.de/blog/2013/10/01/die-wikipedia-die-diversitat-und-die-luge…
/>�ber die Wikipedia/Wikimedia.
Heute morgen, anscheinend nur Stunden nach meinem Blog-Artikel,
erschien ein Blog-Artikel eines Gr�ndungsmitgliedes der
Wikimedia
http://stadtfuchsensbau.wordpress.com/2013/10/02/manchmal-ist-es-schon/,<br
/>Ulrich Fuchs, wonach dieser gerade kurz zuvor seinen Austritt
aus der Wikimedia erkl�rt hat, und zwar exakt aus den Gr�nden,
die ich im Artikel kritisiere, n�mlich dem Genderismus und
dieser Professorin Buchem.
mehr
http://www.danisch.de/blog/2013/10/02/die-korruptionsverbindung-zwischen-wikipe…
gehirnw�sche passiert immer da, wo noch eines zu finden ist.
ahoy
hellboy
#Post#: 1621--------------------------------------------------
Re: wenn die femnazis reiten
By: hellboy Date: March 29, 2014, 1:31 pm
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[quote]Hadmut Danisch
Strom ist frauenbenachteiligend
H�tte man etwas anderes erwarten k�nnen? Gibt es �berhaupt
irgendetwas, was die Gender-Sozio-Feministinnen nicht als
frauenbenachteiligend �erkennen�?
Ein Leser hat mich auf diese Webseite aufmerksam gemacht. Studie
der Uni Siegen zur Geschlechterproblematik der Stromversorgung.
[quote] Gender und Energiepolitik
Die Zusammenh�nge zwischen Gender und Energiepolitik sind
bislang nur wenig erforscht.[/quote]
Tja. Warum wohl? Vielleicht, weil es keine gibt? Das ist mal
wieder so eine wunderbare Aktion deutscher Spitzenwissenschaft.
Die Frage lautet nicht, ob es einen Zusammenhang gibt. Sondern
man gibt Geld aus, um den Zusammenhang zu �erforschen� und setzt
von vornherein voraus, dass es einen gibt, nimmt also das
Forschungsziel vorweg. Wie war das mit dem Unterschied zwischen
Wissenschaft und Kreationismus? Wissenschaft sagt, �Das sind die
Fakten, die wir haben, welche Schl�sse ziehen wir daraus?�.
Kreationismus sagt �Das sind die Schl�sse, die wir wollen,
welche Fakten finden wir daf�r?�
[quote] Die meisten Studien beziehen sich auf die Rolle von
Energiepolitik im �konomischen Entwicklungsprozess und den
daraus resultierenden Folgen f�r Geschlechtergerechtigkeit.
Demgegen�ber sind genderspezifische Auswirkungen der
Energieproduktion und -konsumption, die auch im Hinblick auf die
OECD-L�nder von Relevanz sind, erst sp�ter in den Blickpunkt der
Forschung geraten. Diesen Studien liegt die Annahme zugrunde,
dass Frauen und M�nner aufgrund der geschlechtsspezifischen
gesellschaftlichen Arbeitsteilung unterschiedliche Bed�rfnisse
im Hinblick auf die Produktion und den Konsum von Energie haben.
Die Zusammenh�nge zwischen Gender und Energie sind komplex und
vielschichtig. Aufgrund der geschlechtsspezifischen
Arbeitsteilung im Hinblick auf die reproduktive Hausarbeit �
Frauen erledigen den Gro�teil dieser Arbeit, selbst dann wenn
sie in einem formalen Arbeitsverh�ltnis stehen � wirken sich
steigende Energiepreise vor allem auf den Energiekonsum von
Frauen aus. Wenn der Strompreis z.B. nachts niedriger ist,
verlegen sie reproduktive T�tigkeiten in die Nacht. Au�erdem
schr�nken sie ihren Energiekonsum ein, indem sie z.B. auf die
Verwendung eines W�schetrockners verzichten. Dar�ber hinaus
zeigen Studien, dass Frauen unter diesen Umst�nden auch ihr
Freizeitverhalten anpassen und eher Aktivit�ten daheim nachgehen
als M�nner.
In Bezug auf die produktive Sph�re steht vor allem die Frage
nach der Integration von weiblichen Arbeitskr�ften im
Mittelpunkt. Dar�ber hinaus sind aber auch mittelbare Effekte zu
erwarten, zum Beispiel durch einen Strukturwandel. Aufgrund der
geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung sind es vor allem Frauen,
welche die gesellschaftlichen Kosten zu tragen haben, auch wenn
sich diese Erfahrungen weltweit stark unterscheiden. [/quote]
Jo. M�nner machen sich tags�ber einen sch�nen Lenz und gehen
stromfrei in der Natur paddeln, w�hrend Frauen die ganze Arbeit
machen und deshalb von den Strompreisen voll getroffen werden.
Und am schlimmsten sind die g�nstigen Nachtstrompreise, weil die
die Frauen dazu zwingen, nachts zu arbeiten. Und Frauen sind
davon betroffen, weil sie sich keinen W�schetrockner mehr
leisten k�nnen.
Gute G�te.
Wof�r machen die eigentlich noch eine Studie, wenn die
Ergebnisse doch vorher schon feststehen und vorgegeben sind? Ach
so, ja, nat�rlich wegen der F�rdergelder, die man noch daf�r
ausgeben muss, dass das Ergebnis rauskommt, das politisch
vorgegeben ist. [/quote]
wo war noch gleich die gehirnamputierte notorische l�gnerin, die
ihre eierst�cke feiert, aber m�nner denen sie auf "die eier
geht" einweisen lassen will? ahja, die hei�t irene labner, und
kandidiert f�r europaanders. genau wie ulli fuchs, die
genderkriegerin vom dienst. die sind gef�hrlich, und zwar sowohl
f�r den sozialen frieden als auch f�r die zukunft der bildung
und jeglicher zurechnungsf�higkeit. die leute, die sich als
piraten bezeichnen, und trotzdem mit solchen kranken gestalten
zusammenarbeiten wollen, sollen sich bitte zu den gr�ninnen
schleichen!
ahoy
hellboy
#Post#: 1622--------------------------------------------------
Re: wenn die femnazis reiten
By: hellboy Date: March 29, 2014, 1:46 pm
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auch die medien sind bereits von femanzen unterwandert
[quote="Hadmut Danisch"]Ein kleiner Twitter-Dialog zum
Journalismus
Ein kurzer Blick auf die Qualit�t des heutigen �Journalismus� am
Beispiel zweier Exemplarinnen.
Ich habe vorhin zuf�llig einen Twitter-Dialog zwischen der
Journalistin Sissi Pitzer und der Journalistin Sonya Winterberg
zu einer Personalie im Westdeutschen Rundfunk gelesen und �
entgegen meiner sonstigen Gewohnheit � einfach mal geantwortet.
Weil ich noch zu den Grundrechts- und Verfassungsidealisten
geh�re
mehr[/quote]
die einstellung "beeinflussung der medien ist nur dann schlecht,
wenn sie von wem anderen kommt." kenn ich von der pirantifa. und
von der vorstandsspackeria kenn ich "netzsperren die nicht von
uns selbst verh�ngt werden sind b�se". klingt so, als w�rden die
pitzer&winterberg kennen.
ahoy
hellboy
#Post#: 1623--------------------------------------------------
Re: wenn die femnazis reiten
By: hellboy Date: March 29, 2014, 1:58 pm
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[quote="Hadmut Danisch"]Mehr CCC-Erleuchtung: Gender-Zensur an
der Universit�t Z�rich
Wo wir gerade bei bekloppten Universit�ten sind: Angeblich
filtern sie irgendwas an der Universit�t Z�rich.
https://www.ccczh.ch/News
Die Seite ist vom CCC Z�rich geschrieben und etwas wirr. Was
aber (auf den kleinen Screenshot klicken, damit man eine
vergr��erte Version bekommt) erkennbar ist, ist dass die Uni
Z�rich da den Zugang zu irgendwelchen Webseiten sperrt. Auf der
Sperr-Seite hei�t es:
[quote] Unzug�ngliche Webseite
Die UZH als Institution, die der Forschung, Aus- und
Weiterbildung dient, tr�gt ihren Angeh�rigen Sorge. In ihrem
Leitbild h�lt sie fest, dass sie die intellektuelle, fachliche
und pers�nliche Entwicklung ihrer Angeh�rigen f�rdert und f�r
Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung auf allen Stufen
sorgt.
Die von Ihnen aufgerufene Seite verletzt wom�glich diese
Grunds�tze. Um einem Verstoss gegen das Reglement �ber den
Einsatz von Informatikmitteln (REIM), das Reglement zum Schutz
vor sexueller Bel�stigung und den Verhaltenskodex Gender Policy
vorzubeugen, ist die von Ihnen aufgerufene Seite bei Nutzung der
universit�ren Infrastruktur nicht zug�nglich.
Sollte durch diese Massnahme Ihre Forschung behindert
werden, nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Prorektorat Rechts- und
Wirtschaftswissenschaften auf. [/quote]
Aha. Hei�t also, dass man die Leute nicht mal mehr Kritik an
Gender angucken l�sst, Stichwort �Verhaltenskodex Gender
Policy�. Die Universit�t mischt sich in die pers�nliche
Entwicklung ihrer Angeh�rigen und verbietet ihnen den Zugang zu
unerw�nschtem Wissen. Also vermutlich auch meiner Webseite.
Nichts, was die Gender-Ideologie in Frage stellt, soll noch zu
lesen sein.
Erinnert wieder mal an 1984, wo man die Zeitungen verbrannte.
Erinnert mich noch an irgendwas anderes. Da war doch was. Ach,
ja, Ursula von der Leyens �Stopp-Seite�. Und von der Leyen ist
ja auch so eine Gender-Feministin. H�tten wir damals ihre
Kinderpornosperre bekommen, w�re die l�ngst auf Gender-Themen
aufgebohrt worden. H�tte man mit Sicherheit mit Art. 3 GG
begr�ndet.
Erstaunlich ist aber schon, wie sich auf einmal doch in
CCC-Kreisen die Erleuchtung ausbreitet. Gut, hat lange gedauert.
Aber besser sp�t als nie.
Artikel
http://www.danisch.de/blog/2014/03/16/mehr-ccc-erleuchtung-gender-zensur-an-der…
und aus den kommentaren:
[quote="Romana"]An der UniZH wird das wgvdl-Forum zensiert. Sie
machen das mit dem Vorwand Porn, aber es ist einiges mehr nicht
mehr erreichbar.[/quote]
na mahlzeit! schweiz und b�rgerrechte darf man auch bald
nichtmehr in einem satz verwenden. wird dann zensuriert. :P
ahoy
hellboy
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